Achtsamkeit im Leben mit Ela – achtsamer Tag

Wie wir in den Tag starten, prägt oft mehr, als wir glauben.

Nicht die Länge des Morgens zählt, sondern die Tiefe des Moments.

Ein achtsamer Beginn darf sanft sein – und ganz deiner.

✨ So beginnt ein achtsamer Tag

Manchmal beginnt ein neuer Tag ganz leise.

Noch bevor die Welt laut wird.

Bevor Gedanken anfangen zu rennen und To-do-Listen ihren Platz einfordern.

Gerade diese ersten Momente am Morgen sind für mich etwas ganz Besonderes geworden. Sie entscheiden nicht darüber, wie voll ein Tag wird, sondern wie bewusst wir ihn betreten.

☀️ Der Morgen als Einladung

Der Morgen ist wie eine sanfte Einladung.

Nicht zum Müssen, nicht zum Funktionieren – sondern zum Ankommen.

Früher bin ich oft direkt aufgesprungen, habe nach dem Handy gegriffen und mich vom Außen leiten lassen. Heute darf der Tag langsamer beginnen. Achtsamer. Freundlicher.

Ein paar Minuten nur für mich.

Ein paar bewusste Atemzüge.

Ein kleines Innehalten, bevor alles andere beginnt.

🫖 Kleine Rituale, große Wirkung

Achtsamkeit braucht keine festen Regeln. Sie lebt von kleinen Ritualen, die sich gut anfühlen.

Vielleicht ist es:

  • die erste Tasse Tee oder Kaffee, die du ganz bewusst trinkst
  • das Öffnen des Fensters und ein tiefer Atemzug frischer Morgenluft
  • ein Moment der Stille, noch bevor Worte wichtig werden

Ich habe gelernt: Es geht nicht darum, mehr zu tun – sondern präsenter zu sein.

🌿 Ein achtsamer Start

Im Leben habe ich erfahren, wie wertvoll diese Morgenmomente sind.

Sie schenken uns einen ruhigen Übergang vom Schlaf ins Wachsein.

Vom Träumen ins Sein.

Wir nehmen wahr:

  • Wie fühlt sich der Körper heute an?
  • Welche Stimmung ist da?
  • Was braucht es jetzt – wirklich?

Ohne Bewertung.

Ohne Druck.

Einfach nur wahrnehmen.

🌬️ Eine kleine Morgen-Übung für dich

Nimm dir – wenn du magst – einen kurzen Moment Zeit:

  1. Setze oder stelle dich bequem hin.
  2. Schließe sanft deine Augen.
  3. Atme drei Mal tief ein und aus.
  4. Spüre, wie dein Atem kommt und geht.
  5. Frage dich leise: „Was wünsche ich mir für diesen Tag?“

Du musst keine Antwort erzwingen.

Manchmal reicht es, die Frage im Herzen mitzunehmen.

💛 Dein Morgen darf sanft sein

Nicht jeder Morgen ist gleich.

Nicht jeder Tag beginnt ruhig.

Und doch dürfen wir uns immer wieder daran erinnern:

👉 Achtsamkeit beginnt nicht erst im Tun – sondern im Sein.

Vielleicht magst du dir morgen früh einen kleinen Moment schenken.

Nur für dich.

Nur zum Ankommen.

✨ Impuls zum Abschluss

Wie würde sich dein Tag verändern,

wenn du ihn jeden Morgen bewusst begrüßt?

Ich freue mich sehr, wenn du deine Gedanken oder Morgenrituale mit mir teilst. 🌼

Namaste du gute Seele, deine Ela 🧘🏼‍♀️

🪷🪷🪷

Du möchtest mehr mit mir zusammenarbeiten? Dann schau dich gerne mal hier um und/oder schreibe mich einfach an.

🌿 Ein Jahr der Achtsamkeit – leise begonnen im Januar

Der Januar ist oft laut gedacht.

Neue Ziele, neue Vorsätze, neue Erwartungen.

Und doch trägt dieser Monat eine ganz andere Qualität in sich.

Er lädt uns ein, langsamer zu werden.

Nach innen zu lauschen.

Und uns selbst wieder ein Stück näherzukommen. ✨

Genau aus diesem Gefühl heraus entsteht etwas Neues:

Ein Achtsamkeitskalender, der nicht nur durch den Januar begleitet –

sondern sich über das ganze Jahr hinweg entfalten darf.

✨ Warum ein Achtsamkeitskalender – und warum im Januar?

Der Jahresbeginn muss kein Neustart mit Anlauf sein.

Er darf ein sanftes Ankommen sein. 🌬

Der Januar ist für mich der ideale Anfang:

ruhig, ehrlich, noch nicht überladen.

Ein Monat, der Raum lässt – für Wahrnehmung, Selbstwert und innere Ausrichtung.

Deshalb starte ich diesen Kalender im Januar

und öffne ihn von hier aus für ein ganzes Jahr voller achtsamer Impulse. 💛

🌿 Januar: täglich & wöchentlich begleitet

Im Januar begleite ich dich auf zwei Ebenen:

🌿 tägliche Impulse – kleine Erinnerungen für den Alltag

🌿 wöchentliche Themen – als sanfter Rahmen und Orientierung

Beides findest du auf meinen Social-Media-Kanälen:

kurze Texte, leise Gedanken, Einladungen zum Innehalten.

Ohne Druck. Ohne Aufgaben. Ohne Müssen.

Der Januar ist damit ein Probe- und Herzensmonat zugleich:

ein erstes gemeinsames Gehen, Spüren und Ankommen.

💛 Was dich im Januar erwartet

Der Monat entfaltet sich in fünf achtsamen Themenräumen:

✨ Ankommen & Innehalten – sanft ins neue Jahr finden

✨ Selbstwahrnehmung & Selbstwert – dich selbst wieder ernst nehmen

✨ Klarheit & Vertrauen – dem eigenen Weg lauschen

✨ Selbstmitgefühl & innere Stärke – weich werden dürfen

✨ Würdigung & Abschluss – den Monat bewusst verabschieden

Jeder Impuls steht für sich.

Und doch entsteht gemeinsam ein ruhiger, tragender Faden durch den Januar.

🌙 Ein Kalender, der wachsen darf

Dieser Achtsamkeitskalender ist als lebendiger Jahresbegleiter gedacht.

Der Januar ist sein Anfang. 🌱

Wenn die Impulse Resonanz finden,

wenn sie dich berühren, begleiten oder stärken,

wird der Kalender Monat für Monat auf meinen Kanälen fortgeführt –

immer angepasst an die jeweilige Zeit, Energie und Jahresqualität.

Du darfst also nicht nur mitlesen,

sondern auch mitfühlen, mitwachsen, mitentscheiden.

🌿 Für wen dieser Kalender gedacht ist

Dieser Kalender ist für dich, wenn du…

🌿 dich nach mehr Ruhe sehnst

🌿 achtsamer durchs Jahr gehen möchtest

🌿 deinen Selbstwert stärken willst

🌿 dich selbst nicht optimieren, sondern begleiten möchtest

🌿 leise Impulse mehr schätzt als laute Vorsätze

Du kannst jederzeit einsteigen.

Du musst nichts nachholen.

Du darfst einfach da sein.

✨ Wo du den Kalender findest

Alle täglichen und wöchentlichen Impulse teile ich ab Januar

auf meinen Social-Media-Kanälen.

Facebook*

Instagram*

WhatsApp*

Du kannst sie lesen, wirken lassen, abspeichern –

oder dir genau den Gedanken mitnehmen, der dich gerade findet. 💫

Vielleicht wird dieses Jahr kein perfektes.

Aber es könnte ein bewusstes, ehrliches und liebevolles werden.

Und manchmal beginnt genau so etwas ganz Großes –

mit einem leisen Januar. 🌿

Liebe Grüße deine Ela 🌻

Willkommen 2026 – ein neues Jahr, ein neuer Atemzug

✨Ein neues Jahr liegt vor uns.

Noch ganz frisch. Still. Unbeschrieben.

Wie ein weiter Weg, der darauf wartet, achtsam betreten zu werden.🌿

Der Jahreswechsel ist für viele von uns ein besonderer Moment – ein Innehalten zwischen dem, was war, und dem, was kommen möchte. Genau hier beginnt für mich die Essenz meiner Arbeit: bewusst wahrnehmen, liebevoll sortieren und mutig nach vorne schauen.

🌸 Achtsamkeit als Anker im Alltag

Als Achtsamkeits- & Meditationscoach begleite ich Menschen dabei, wieder bei sich selbst anzukommen.

Im eigenen Tempo. 

Ohne Druck. 

Mit viel Herz.

Achtsamkeit bedeutet für mich nicht, dass immer alles ruhig und leicht sein muss.

Sondern, dass wir lernen, uns selbst wahrzunehmen – mit allem, was gerade da ist.

✨ kleine Atempausen

✨ geführte Meditationen

✨ sanfte Impulse für mehr Selbstfürsorge

✨ Raum zum Fühlen, Loslassen und Neu-Ausrichten

Gerade zu Beginn eines neuen Jahres darf diese innere Verbindung ein wertvoller Begleiter sein. Wenn du Hilfe dabei benötigst, dann schau dich gerne bei mir um.

💻 Struktur, Klarheit & Unterstützung – meine Arbeit als virtuelle Assistentin

Neben der inneren Welt gibt es auch die äußere.

To-do-Listen. Projekte. Ideen. Visionen.

Als virtuelle Assistentin unterstütze ich Selbstständige und Herzensmenschen dabei, genau hier wieder Klarheit, Struktur und Leichtigkeit zu finden.

🤍 Organisation & Ordnung

🤍 zuverlässige Unterstützung im Hintergrund

🤍 Mitdenken, Entlasten, Raum schaffen

Denn auch das ist Achtsamkeit:

Sich Hilfe erlauben.

Nicht alles alleine tragen zu müssen.

🌻 Zwei Wege – ein Herz

Was auf den ersten Blick unterschiedlich wirkt, gehört für mich untrennbar zusammen.

Achtsamkeit im Inneren und Struktur im Außen.

Beides darf sich ergänzen.

Beides darf wachsen.

Beides darf dich stärken – auf deine ganz eigene Weise.

Bei mir dürfen genau diese beiden Welten miteinander verschmelzen.

🎇 Ein liebevoller Wunsch für 2026

Ich wünsche uns allen ein Jahr 2026,

✨ das von Vertrauen getragen ist

✨ das Raum für Entwicklung lässt

✨ das Erfolge ebenso ehrt wie Pausen

✨ das uns immer wieder zurück zu uns selbst führt

Möge dieses Jahr dich sanft erinnern, dass du genau richtig bist –

auf deinem Weg, in deinem Tempo, mit deinem Licht. 🌞

Schön, dass du hier bist.

Schön, dass wir dieses neue Jahr gemeinsam beginnen.

Von Herzen deine Ela 🌻

Vom Licht des Teilens – Gedanken zum Martinstag

Heute ist für viele, laut Kalender, Karnevalbeginn*, doch der 11. November ist nicht nur das. Heute ist eigentlich doch eher Sankt Martinstag und genau aus diesem Grund möchte ich euch eben diesen Tag etwas näher bringen.

🍂🍄‍🟫🍁 

Wenn die Tage kürzer werden und der Wind den Duft von Herbst und Vergänglichkeit trägt, dann rückt ein besonderer Tag ins Herz dieser stillen Zeit: Sankt Martin.

Ein Tag, der uns erinnert – an das Teilen, an die Wärme, an das Licht, das wir füreinander sein können.

Wer war Sankt Martin?

Die Geschichte des heiligen Martin* erzählt von einem Mann, der seinen Mantel teilte, um einem frierenden Bettler Schutz zu schenken. Doch hinter dieser einfachen Geste verbirgt sich eine tiefe Wahrheit:

Teilen ist ein Akt des Herzens.

Es bedeutet, Licht in das Leben eines anderen zu bringen – manchmal in Form von Güte, manchmal durch Zeit, Mitgefühl oder ein offenes Ohr.

In diesen Tagen, in denen die Dunkelheit draußen wächst, dürfen wir uns daran erinnern, dass auch in uns ein inneres Licht leuchtet.

Ein Licht, das nicht hell und laut strahlen muss, sondern sanft und warm – so wie die Laternen in den Händen der Kinder, die heute singend durch die Straßen ziehen.

Vielleicht ist der Martinstag ein stiller Ruf an uns alle.

Ein Ruf, uns nicht zurückzuziehen, wenn das Leben kälter wird, sondern unser Licht zu teilen – mit der Welt, mit einem Menschen, mit uns selbst.

Denn manchmal genügt ein einziger heller Gedanke, ein Lächeln, ein freundliches Wort, um das Dunkel in jemandes Herz zu vertreiben.

Mögen wir heute und an jedem Tag ein kleines Stück Mantel sein – für Wärme, für Licht, für Liebe. 🕯️✨

✨  Meditation zum Martinstag – „Das Licht in dir“

Nimm dir einen Moment Zeit. 

Finde einen Ort, an dem du ungestört bist – vielleicht zündet du eine Kerze an und eventuell öffne dein Lieblingsaroma. Lass das Licht dieser Flamme und den Duft dich durch diese Meditation begleiten.

Schließe sanft die Augen.

Atme tief ein … und langsam wieder aus.

Mit jedem Atemzug lässt du los, was dich heute beschäftigt hat.

Lass den Tag leise hinter dir.

Spüre, wie du ruhiger wirst.

Wie dein Atem dich trägt.

Wie du ankommst – ganz bei dir.

Vor deinem inneren Auge entsteht nun ein Bild:

Du stehst auf einem herbstlichen Weg.

Das Laub raschelt sanft unter deinen Füßen.

Die Luft ist kühl, aber freundlich.

Und in deiner Hand hältst du eine kleine Laterne.

Das Licht in ihr flackert sanft, warm, golden.

Es ist dein Licht – das Licht deines Herzens.

Du gehst weiter, Schritt für Schritt,

und mit jedem Schritt spürst du,

wie dieses Licht stärker wird.

Wie es dich wärmt.

Wie es dir Geborgenheit schenkt.

Vielleicht begegnet dir auf deinem Weg ein anderer Mensch –

jemand, der traurig, müde oder verloren wirkt.

Du hältst kurz inne …

und ohne Worte teilst du dein Licht.

Du öffnest dein Herz – und schickst ihm Wärme, Güte, Mitgefühl.

Siehst du, wie sein Gesicht sich aufhellt?

Wie auch in ihm ein Licht zu leuchten beginnt?

Das ist das Geschenk des Teilens.

Dein Licht wird nicht kleiner, wenn du es weitergibst.

Es wird heller.

Weicher.

Weiter.

Bleibe noch einen Moment in diesem Gefühl.

Atme es ein … dieses warme, helle, gütige Licht.

Lass es sich in deinem ganzen Körper ausbreiten –

in dein Herz, in deine Gedanken, in deine Hände.

Und wenn du bereit bist,

komm langsam zurück –

mit einem tiefen Atemzug,

einem sanften Lächeln

und dem Wissen,

dass dieses Licht immer in dir leuchtet.

🕯️ Mögest du heute Licht empfangen – und Licht verschenken.

Mein Licht für euch

Ich hoffe, dass ich euch, mit diesem Beitrag, etwas näher an den eigentlichen Tag heute, dem Sankt Martin, herangebracht habe und ich wünsche euch ganz viel Licht und leuchten, in dieser dunklen Jahreszeit.

Namaste und liebe Grüße Ela

Meine Geschichte & mein Herzensbusiness

Über mich

Foto von Karolin Kalie

Hallo, ich bin Michaela (Ela) Theede.
Mein Weg war nicht immer leicht – aber er hat mich genau dorthin geführt, wo ich heute stehe.

2018 erhielt ich die Diagnose Brustkrebs. Von einem Moment auf den anderen änderte sich alles. Ich fiel in ein tiefes Loch und fühlte mich allein mit meinen Ängsten, Sorgen und all den Veränderungen. Unterstützung, die wirklich passte, fand ich damals nicht.

Doch Jahre später, 2024, während meiner Ausbildung zur Achtsamkeits- & Meditationstrainerin, entdeckte ich endlich die Werkzeuge, die mir halfen: Achtsamkeit, Meditation und ein neuer Blick auf mein Leben. Schritt für Schritt fand ich zurück zu mir selbst, zu mehr Ruhe, Vertrauen und innerer Kraft.

Mein Weg

– März 2018: Diagnose Brustkrebs – mein Leben steht Kopf

– November 2021: Selbstständigkeit als Virtuelle Assistentin (VA)

– 2024: Ausbildung zur Achtsamkeits- & Meditationstrainerin – und der Beginn meiner wahren Ausrichtung

Heute blicke ich mit Dankbarkeit zurück. Nicht, weil es leicht war – sondern weil ich dadurch meinen Herzensweg gefunden habe.

Mein Angebot

Mein Fokus liegt jetzt ganz klar auf dem Achtsamkeits- & Meditationscoaching für Frauen mit Krebs – während oder nach ihrer Akuttherapie.

✨ Ich begleite Frauen, die sich mehr Ruhe, Klarheit und inneren Halt wünschen.
✨ Ich teile meine eigenen Erfahrungen und biete praktische Werkzeuge, die wirklich helfen.
✨ Ich bin da – als Trainerin, Wegbegleiterin und manchmal auch als Freundin.

Mein Ziel ist es, dass du in deiner Situation nicht allein bist. Gemeinsam finden wir Wege, wie du mit mehr Achtsamkeit und innerer Stärke durchs Leben gehen kannst.

VA-Arbeit (optional)

Parallel habe ich mich 2021 als Virtuelle Assistentin selbstständig gemacht. Dieser Bereich tritt bei mir zwar in den Hintergrund, aber wenn du Unterstützung brauchst, können wir gerne schauen, ob eine Zusammenarbeit passt.

Meine Vision

Ich wünsche mir, dass Frauen mit Krebs einen sicheren Raum finden – einen Raum, in dem sie verstanden werden, neue Kraft tanken und zu sich selbst zurückfinden können.

Denn ich glaube:
Du musst diesen Weg nicht allein gehen.

Kontaktiere mich

Fühlst du dich angesprochen?
Dann melde dich gerne direkt per Mail* bei mir. Ich freue mich, dich kennenzulernen und dich ein Stück deines Weges begleiten zu dürfen.

Ich freue mich schon heute auf dich und schicke dir liebe Grüße, deine Ela

Business und Privat – passt das zusammen?

Immer wieder frage ich mich, ob auch private Einblicke in mein Business fließen dürfen – und wenn ja: wie viel ist eigentlich „erlaubt“?

Ich bin noch mit dem Gedanken groß geworden, dass Privates im beruflichen Umfeld nichts zu suchen hat. Wer sich dort persönlich zeigt, wirkt unprofessionell – so hieß es zumindest früher. Aber stimmt das heute wirklich noch? Genau das möchte ich in diesem Beitrag hinterfragen.

Beginnen wir einmal mit einer kleinen Definition:

💰 Business ist … der Beruf, die Selbstständigkeit, also das, womit man seinen Lebensunterhalt verdient.

🛋️ Privat ist … Familie, Freunde, Hobbys, Interessen – und man selbst als Mensch.

Wenn man diese Definition zugrunde legt, wirkt es zunächst ganz einfach, beide Bereiche voneinander zu trennen. Und doch tauchen die Fragen immer wieder auf.

Früher vs. Heute

Früher galt die Regel: Privates hat im Beruflichen nichts verloren. Heute sieht das schon anders aus – immer öfter zeigen Menschen auch persönliche Facetten im beruflichen Kontext.

Ich frage mich daher schon eine ganze Weile: Wie viel Privates darf ins Business einfließen, ohne dass man – gerade als Selbstständige*r – an Glaubwürdigkeit verliert? Fest steht: Persönliches macht uns nahbar und menschlich.

Meine Überlegung

Genau deshalb spiele ich mit dem Gedanken, auch auf meinen Social-Media-Kanälen und meiner Business-Website hin und wieder private Einblicke zu geben. Aber bevor ich das tue, brauche ich eure Meinung:

Würdet ihr solche Beiträge von mir gerne lesen – oder interessiert euch das eher weniger?

Ich bin sehr gespannt auf eure Antworten und freue mich auf einen regen Austausch.

Grüße Ela

Vorsicht bei Messengergruppen

Messenger, wer kennt und nutzt diese nicht? Jeder, der ein Smartphone hat, nutzt sicherlich mindest einen Messenger, wenn nicht sogar mehrere.

Messenger im Alltag

Wie wahrscheinlich viele andere auch, nutze ich diverse Messenger. Darunter sind WhatsApp, Signal, FB Messenger und auch Telegram. Diese sind nicht mehr wegzudenken, da nun ja nicht jeder nur ausschließlich einen Messenger nutzt. Genau deshalb nutze ich einige, um mit Freunden, Familie und auch Kunden in Kontakt zu bleiben.

Ein neues Phänomen

Nun ist jedoch gerade ein Phänomen entstanden, welches ich wirklich nicht tolerieren kann und will. Ich versuche es mal zu erläutern.

Problem: Fremde Gruppeneinladungen

Bei Telegram kann scheinbar jeder jeden in Gruppen einladen – sogar dann, wenn die Personen nicht einmal miteinander verbunden sind. Soll heißen, selbst ohne ausgetauschte Nummern. Das finde ich persönlich nicht so toll, ja sogar gruselig. Es erinnert an den altbekannten Nummernverkauf, vor dem wir bis heute nicht komplett geschützt sind.

Meine Erfahrung mit einer dubiosen Gruppe

Genau so bin ich diese Woche in einer Telegramgruppe gelandet. Normalerweise verlasse ich solche Gruppen sofort wieder, wenn mir dort niemand bekannt ist. Dieses Mal blieb ich aus Neugier – und direkt zu Beginn wurden uns dort das sprichwörtlich Blaue vom Himmel versprochen.

Lockangebot: Geld für Likes

Die Gruppe war angeblich dazu da, Instagram-Accounts mit Likes zu füllen. Das „Angebot“: Wenn man einem oder mehreren Accounts ein Like gibt und dies in der Gruppe mitteilt, soll man dafür 5 € auf Paypal erhalten.

Meine Alarmglocken schrillten sofort. Ich äußerte meinen Zweifel und schrieb, dass ich das für einen Fake halte. Der Admin blieb zunächst freundlich und riet mir, es einfach zu versuchen – man solle anschließend nur einen Screenshot und seine Paypal-Daten an den „Buchhalter“ senden.

Der angebliche Beweis

Einige Mitglieder meldeten sich daraufhin und behaupteten, sie hätten ihr Geld bereits bekommen. Auf Nachfrage posteten sie auch Screenshots. Doch meine Skepsis blieb. Irgendwo musste der Haken sein.

Und tatsächlich: Nach weiteren Kommentaren schrieb jemand, dass er zuerst 10 € Gebühr zahlen sollte, bevor er seine „5 €“ bekam.

Eindeutiger Fake

Sorry – aber das schreit förmlich nach Betrug! Genau das schrieb ich in die Gruppe. Das Ergebnis? Man hat mich kurzerhand dezent entfernt.

Mein Fazit

👉 Glaube solchen halbgaren Versprechungen bitte niemals!

Wenn dir jemand Geld für einfache Likes, Klicks oder Follows verspricht, steckt dahinter fast immer ein Fake oder eine Masche, mit der am Ende du Geld verlierst.

Gegenseitige Hilfe

💬 Hast du schon mal eine ähnliche Erfahrung mit dubiosen Gruppen oder Fake-Angeboten gemacht? Schreib es in die Kommentare – vielleicht können wir uns gegenseitig vor solchen Maschen schützen!

Grüße Ela

Social Media – ist das noch zeitgemäß?

Button - Social Media

Irgendwann begann die Zeit von Facebook & Co., also von Social Media – und damit auch der Kontakt mit wildfremden Menschen auf der ganzen Welt. Im Grunde ist das durch die neue Technik ja eine tolle Sache, doch es birgt auch immer mehr Gefahren. Diese zu erkennen, ist jedoch nicht immer einfach.

Wie können und sollen wir uns also davor schützen? DIE eine Lösung gibt es wohl nicht. Es bleibt, den gesunden Menschenverstand und eine natürliche Vorsicht walten zu lassen. Aber auch damit ist man nicht gänzlich auf der sicheren Seite.

Doch schauen wir erst einmal, was Social Media überhaupt ist.

📱 Social Media – Fluch oder Segen? 🤔

Die erste echte Social-Media-Plattform war SixDegrees*, die 1997 an den Start ging. Es folgten Friendster* (2002), MySpace* (2003) und schließlich Facebook* (2004). Mittlerweile gibt es unzählige Plattformen – für jede Person und jede Branche.

Lasst uns doch mal die Pro- und Kontra-Argumente gegenüberstellen:

Pro ✅

  • Vernetzung: Wir bleiben mit Freunden, Familie und der Welt in Echtzeit verbunden.
  • Information: Aktuelle Nachrichten, Trends und Wissen sind nur einen Klick entfernt.
  • Selbstausdruck: Kreativität zeigen, Meinungen teilen, sichtbar sein.
  • Chancen: Plattformen für Jobs, Projekte, Marketing und Community-Aufbau.

Kontra ❌

  • Vergleich & Druck: Idealbilder führen schnell zu Selbstzweifeln.
  • Ablenkung: Zeitfresser Nummer eins – die Konzentration leidet.
  • Falsche Inhalte: Fake News und Desinformation verbreiten sich rasant.
  • Datenschutz: Persönliche Daten sind oft nicht ausreichend geschützt.

Was erkennen wir daraus?

Social Media ist ein mächtiges Werkzeug – es kommt ganz darauf an, wie wir es nutzen. Bewusstes Konsumieren statt endlosem Scrollen kann den Unterschied machen. 🌿

Doch eines sollte uns immer klar sein: Das Internet – und damit auch Social Media – vergisst nichts. Jedes gepostete Wort, jedes Bild bleibt irgendwo gespeichert. Und es tauchen auch schnell dubiose Gestalten auf, die es einem schwer machen können. Wir sind dadurch ein Stück weit gläsern geworden.

Mein Resümee

Auch wenn ich grundsätzlich gerne in den sozialen Medien unterwegs bin – am liebsten auf Instagram* und LinkedIn*, da mir Facebook mittlerweile einfach zu negativ geworden ist –, musste ich kürzlich schmerzlich erkennen, dass es nicht alles ist.

Deshalb habe ich für mich entschieden, wieder deutlich mehr Beiträge auf meiner Website (hier) und meinem privaten Blog* zu veröffentlichen. Denn das ist doch unser eigentliches Aushängeschild – unser digitales Wohnzimmer. Und das sollte man pflegen und hegen.

Wenn jemand von euch Hilfe beim Aufbau einer Website mit WordPress braucht, meldet euch gerne per Mail (siehe Impressum).

Grüße Ela

Achtsamkeit im Leben mit Ela – sieh das Positive deines Tages

Damit komme ich nun endlich dazu, mit dir gemeinsam zu mehr Achtsamkeit im Leben zu integrieren. Es hat noch ein wenig Zeit und Notizen gekostet, aber nun habe ich einiges zusammen und werde dir nach und nach davon erzählen. 

Ich werde dir auch immer eine kleine Aufgabe geben, damit du für dich mehr zur Achtsamkeit kommst. Doch erst einmal lass uns schauen, was Achtsamkeit überhaupt ist.

Was ist Achtsamkeit?

Für jeden ist Achtsamkeit sicherlich etwas anderes und jeder geht damit auch anders um. Es gibt jene, die ausschließlich Achtsamkeit im Zusammenhand mit ihren Lieben, ihrem Umfeld und ihrem Arbeitsplatz sehen. Dann sind da jene, die es auch verstanden haben, Achtsamkeit auch für sich selbst zu nutzen. Und genau hier möchte ich mit dir ansetzen.

🌿 Achtsamkeit, auch bekannt als Mindfulness, ist die Fähigkeit, mit voller Aufmerksamkeit im gegenwärtigen Moment zu sein—ganz bewusst, ohne zu urteilen. Es geht darum, das Hier und Jetzt mit allen Sinnen wahrzunehmen, statt sich in Gedanken über Vergangenheit oder Zukunft zu verlieren.

💡 Was bedeutet das konkret?

• Wahrnehmen, ohne zu bewerten: Gedanken, Gefühle und körperliche Empfindungen erkennen, ohne sie als „gut“ oder „schlecht“ einzustufen.

• Im Moment sein: Nicht auf Autopilot durch den Alltag rauschen, sondern mit voller Präsenz z. B. essen, gehen oder zuhören.

• Akzeptanz: Dinge annehmen, wie sie sind, statt sich gegen sie aufzulehnen oder sie ändern zu wollen.

🧘‍♀️ Wobei hilft Achtsamkeit?

• Reduziert Stress und innere Unruhe

• Fördert emotionale Ausgeglichenheit

• Verbessert Konzentration und Selbstwahrnehmung

  • Hilft dabei, liebevoller mit sich selbst und anderen umzugehen

Deine positiven Dinge des Tages – Achtsamkeitsübung

Ich hoffe, du hast alles soweit verstanden und bist nun neugierig auf die erste kleine Übung von mir dazu.

Diese Übung ist so simpel wie einfach. Du benötigst lediglich ein Notizbüchlein und einen Stift.

Nun nimm dir täglich zur, möglichst, selben Uhrzeit deine kleine Auszeit. Gut ist hier der späte Nachmittag oder frühe Abend. Lass dann einfach mal deinen Tag Revue passieren und schau, welches deine drei (gerne auch mehr, wenn vorhanden) glücklichen und positiven Dinge es gab. Schreibe diese nun in deinNotizbüchlein. 

Vielleicht hast du ja Lust und nimmst diese Übung mit auf deinen Social Media Account und teilst diese Dinge dort mit deinen Followern. Dafür habe ich hier eine kleine Vorlage, welche du dir gerne kopieren darfst. 

Nutze gerne folgende Hashtags:

#achtsamkeit #achtsamkeitsübung #dreipositivedingemeinestages #achtsamkeitimleben #achtsamkeitimlebenmitela 

Über ein markieren in deinem Beitrag meinerseits würde ich mich sehr freuen. Verwende dazu für Instagram: @michaela_theede_va und bei Facebook: https://www.facebook.com/MichaelaTheedeVA? . Ich danke dir schon jetzt dafür und bin sehr gespannt, wer so alles dabei ist und mitmacht.

Und das nächste Mal geht es um …

Ich hoffe, dir hat dieser Beitrag gefallen und auch geholfen. Damit diese Reihe von mir auch einen guten Nährwert für uns beide hat, frage ich dich doch einfach mal ganz direkt. Über was möchtest du das nächste Mal etwas hören/lesen im Zusammenhang mit Achtsamkeit? Vielleicht zu sich selbst mal beschenken oder die eigene MeTime im Tagesablauf einbinden? Vielleicht fällt dir noch was ein, dann schreib es mir doch gerne in die Kommentare. Ich bin schon sehr gespannt auf deine Ideen.

Bis dahin, sei achtsam mit dir und deinem Leben, du bist es wert.

Grüße und Namaste deine Ela

Sunita Ehlers – Dein Zuhause® für Yoga, Achtsamkeit, Meditation – Interview und Affiliate-Programm

Endlich schaffe ich es und möchte euch gerne meine Lehrerin vorstellen, bei der ich 2024 meine Ausbildung zur Achtsamkeits- & Meditationstrainerin absolviert habe. Diese wundervolle Ausbildung hat mir so viel gebracht, dass ich derzeit dabei bin Konzepte zu erstellen, um anderen auch diese wundervolle Erfahrung zu Teil kommen zu lassen. Seid also gespannt, was da auf euch zu kommen wird. Doch nun komme ich zu meinem Interview.

Sunita Ehlers ist Coach für Yoga, Achtsamkeit

Bitte stelle dich kurz in drei/vier Sätzen vor. Gerne auch, was dein ursprünglicher Beruf war, wenn du diesen verraten magst.

Ich bin Sunita, Expertin für Achtsamkeit & Ausbilderin aus vollem Herzen. Ursprünglich gelernte Pädagogin, weitergebildet als Kauffrau im Luftverkehr und lange Zeit tätig im Einkauf eines tollen Unternehmens, hat mir doch immer etwas gefehlt. Das habe ich erst im Ausbilden und Unterrichten von Yoga, Meditation & Achtsamkeit gefunden. Seit nun über 10 Jahren bin ich selbstständig und liebe, was ich tue. Ich lerne wundervolle Menschen kennen und darf großartige Lebensphilosophien und Tools vermitteln. Dafür bin ich heute täglich dankbar.  

Wow, da hast du ja ein Portfolie an Berufen und so wie es aussieht endlich deine Erfüllung gefunden.

2013 Herzensthema gefunden

Wann hast du dein Herzensthema für dich entdeckt und dann zu deinem Business gemacht? Gab es hier einen besonderen Grund?

Mein Herzensthema habe ich 2013 entdeckt, zuerst begann ich einzelne Yoga Kurse zu unterrichten und merkte schnell, dass das genau das ist, was ich will. Etwas Wohlbefinden verbreiten und in einem Job zu sein, der mich selbst beflügelt. 

Wer möchte das nicht?

Dann ging es eigentlich ganz schnell, nach und nach kamen mehr und mehr Kurse hinzu und seit 2015 bilde ich angehende Yogalehrer*innen aus.

Auch eine Ausbildung die ich super gerne bei dir absolvieren möchte. Mal schauen, wann es klappt.

Erst in Hamburg, seit 2019 dann auch online und seit 2025 neben den online Ausbildungen auch in Stade. Und – auch wenn nicht immer leicht – möchte ich keinen Tag davon missen oder in meine früheren Tätigkeiten zurück wechseln. Denn ich liebe, was ich tue und durfte im Rahmen meiner Selbstständigkeit schon vieles Lernen. 

So soll es doch auch sein, man sollte stets das machen, was einen erfüllt und was man liebt.

Wohlbefinden in die Welt tragen

Was möchtest du mit deinem Herzensbusiness erreichen und warum?

Ich möchte Wohlbefinden in die Welt tragen und am liebsten wäre mir, JEDER würde so großartige Tools, wie Yoga, Achtsamkeit & Meditation kennen. Es geht mir nicht darum, jemanden zu bekehren, aber ich bin felsenfest davon überzeugt, die Welt wäre ein besserer Ort, ein liebevollerer Platz zu leben, wenn jeder sich mit diesen wertvollen Tools auseinandersetzen würde.

Oh wie schön, so denke ich auch nach meiner Ausbildung bei dir und wünsche mir, dass ich es schaffe.

Auf dem Weg bleiben

Erzähl uns doch bitte noch mehr dazu und wohin dein Weg dich noch führen soll/darf.

Ich hoffe, dass ich noch ganz lange auf diesem Weg bleiben werde. Ich möchte Yoga ausbilden, Achtsamkeit lehren, Meditation unterrichten und all das Ganze viel selbst in meinen eigenen Alltag integrieren.

Also ich bin da schon dabei, nutze viele Anregungen von dir dazu.

Leitspruch

Und zum Schluss bin ich neugierig ob du einen Leitspruch hast und wenn ja, welche und warum gerade diesen?

Mein Leitspruch lautet: Wenn du auf DEINEM Weg bist, dann kann sicher mal ein Stolperstein dazwischenkommen, aber du darfst dich immer wieder neu auf DEIN Ziel ausrichten und dich auf DEINEN Weg begeben. Die Entscheidung dazu darfst du jederzeit neu treffen, sie liegt ganz bei dir. 

Dankeschön und eine Kleinigkeit für meine Follower

Vielen lieben Dank liebe Sunita für diesen tollen Einblick und ich freue mich schon heute auf alles, was ich von dir lernen darf.

Wer nun noch mehr zu Sunitas Wirken wissen möchte, der schaut doch unbedingt mal bei ihr vorbei.

Homepage*

Instagram*

Facebook*

Nun habe ich da noch etwas für meine Follower. Wer sich für ein Produkt oder einen Lehrgang/Training bei der lieben Sunita entscheidet, der kann mit folgendem Code sogar noch sparen. Also, lieber Follower, gib bei deiner Bestellung folgenden Code ein…

#MichaelaTheede5

…und dann viel Freude.