Rezensionsaufruf „Ein teuflisch netter Engel (Himmel, Herz und Hölle-Reihe)“ von Dana Graham

Und damit habe ich den ersten Rezensionsaufruf für 2026 für euch. Es handelt sich dabei um ein Fantasybuch der Autorin Dana Graham, welches am 1. Februar 2026 das Licht der Lesewelt erblickt. 

Ein teuflisch netter Engel (Himmel, Herz und Hölle-Reihe) von Dana Graham

Inhalt: Todesengel küsst man nicht – oder doch?

Die Suche nach zwei auf Erden verschwundenen Seelen klingt für Engel Tamael wie ein Routineauftrag. Doch kaum angekommen, verliert er seine Fähigkeit, sich unsichtbar zu machen und wird von einer jungen Frau entdeckt.

Floristin Jana weiß nicht, wo ihr der Kopf steht: Mit der Eröffnung ihres Blumenladens und einem unzuverlässigen Angestellten hat sie keinen Nerv für den überheblichen, gestrandeten Engel, der bei ihr einziehen möchte und nicht einmal weiß, wie man eine Dusche bedient. Dennoch gibt sie seinem Wunsch nach – und sofort fliegen die Fetzen zwischen ihnen!

Trotz aller Auseinandersetzungen merkt Jana bald, dass hinter Tamaels kühler Fassade mehr steckt als angenommen. Wider Erwarten entwickelt sie Gefühle für den Boten Luzifers und wünscht sich mehr als nur eine WG auf Zeit mit ihm. Aber darf man sich in einen Todesengel verlieben?

Eine magische Wholesome-Romance zwischen Himmel und Hölle!

Das hier sind die Tropes:

• Grumpy meets Sunshine

• Fish out of Water

• Slow Burn

• Wholesome Romance

• Humorvolle Urban Fantasy

• Blumenladen in einer Kleinstadt

  • Ein Engel in Not und eine Floristin mit Herz

Link zu Amazon*

Link zur Buchdetailseite* auf der Homepage der Autorin

Aufruf für einen teuflisch netten Engel

Genau für dieses Buch suche ich, im Auftrag, nun interessierte Leser, die zeitnah ihre Rezension bei Amazon und Co, sowie gerne auf dem eigenen Blog, veröffentlichen würden.

Wer Interesse hat, meldet sich per Mail* bei mir und erhält, nach Angabe von Namen, der Rezensionsplattformen, auf der die Rezension erscheinen wird (gerne auch eigener Blog), dann ein eBook Rezensionsexemplar. 

Lesezeitraum: nach Erhalt 3 Wochen, aber nicht vor dem 1. Februar 2026 die Rezension veröffentlichen.

Daten zum Buch

Format: eBook/Taschenbuch

Seitenzahl: 388 Seiten (Printversion)

Veröffentlichung: 1. Februar 2026

Hinweis!

Das Weiterreichen der eBook Datei ist untersagt.

Vorsicht bei Messengergruppen

Messenger, wer kennt und nutzt diese nicht? Jeder, der ein Smartphone hat, nutzt sicherlich mindest einen Messenger, wenn nicht sogar mehrere.

Messenger im Alltag

Wie wahrscheinlich viele andere auch, nutze ich diverse Messenger. Darunter sind WhatsApp, Signal, FB Messenger und auch Telegram. Diese sind nicht mehr wegzudenken, da nun ja nicht jeder nur ausschließlich einen Messenger nutzt. Genau deshalb nutze ich einige, um mit Freunden, Familie und auch Kunden in Kontakt zu bleiben.

Ein neues Phänomen

Nun ist jedoch gerade ein Phänomen entstanden, welches ich wirklich nicht tolerieren kann und will. Ich versuche es mal zu erläutern.

Problem: Fremde Gruppeneinladungen

Bei Telegram kann scheinbar jeder jeden in Gruppen einladen – sogar dann, wenn die Personen nicht einmal miteinander verbunden sind. Soll heißen, selbst ohne ausgetauschte Nummern. Das finde ich persönlich nicht so toll, ja sogar gruselig. Es erinnert an den altbekannten Nummernverkauf, vor dem wir bis heute nicht komplett geschützt sind.

Meine Erfahrung mit einer dubiosen Gruppe

Genau so bin ich diese Woche in einer Telegramgruppe gelandet. Normalerweise verlasse ich solche Gruppen sofort wieder, wenn mir dort niemand bekannt ist. Dieses Mal blieb ich aus Neugier – und direkt zu Beginn wurden uns dort das sprichwörtlich Blaue vom Himmel versprochen.

Lockangebot: Geld für Likes

Die Gruppe war angeblich dazu da, Instagram-Accounts mit Likes zu füllen. Das „Angebot“: Wenn man einem oder mehreren Accounts ein Like gibt und dies in der Gruppe mitteilt, soll man dafür 5 € auf Paypal erhalten.

Meine Alarmglocken schrillten sofort. Ich äußerte meinen Zweifel und schrieb, dass ich das für einen Fake halte. Der Admin blieb zunächst freundlich und riet mir, es einfach zu versuchen – man solle anschließend nur einen Screenshot und seine Paypal-Daten an den „Buchhalter“ senden.

Der angebliche Beweis

Einige Mitglieder meldeten sich daraufhin und behaupteten, sie hätten ihr Geld bereits bekommen. Auf Nachfrage posteten sie auch Screenshots. Doch meine Skepsis blieb. Irgendwo musste der Haken sein.

Und tatsächlich: Nach weiteren Kommentaren schrieb jemand, dass er zuerst 10 € Gebühr zahlen sollte, bevor er seine „5 €“ bekam.

Eindeutiger Fake

Sorry – aber das schreit förmlich nach Betrug! Genau das schrieb ich in die Gruppe. Das Ergebnis? Man hat mich kurzerhand dezent entfernt.

Mein Fazit

👉 Glaube solchen halbgaren Versprechungen bitte niemals!

Wenn dir jemand Geld für einfache Likes, Klicks oder Follows verspricht, steckt dahinter fast immer ein Fake oder eine Masche, mit der am Ende du Geld verlierst.

Gegenseitige Hilfe

💬 Hast du schon mal eine ähnliche Erfahrung mit dubiosen Gruppen oder Fake-Angeboten gemacht? Schreib es in die Kommentare – vielleicht können wir uns gegenseitig vor solchen Maschen schützen!

Grüße Ela

Weihnachtliche Grüße

Heute ist also schon der 24. Dezember und damit sogar nicht nur der Heilige Abend, sondern auch der vierte Advent. Ich werde hier nun nicht ausschweifend, sondern lasse nur einen kleinen Gruß da.

Ich wünsche uns allen eine besinnliche, frohe Weihnachtszeit und einen gesundes neues Jahr.

ich freue mich schon heute auf Neues in 2024.

Liebe Grüße Ela

Virtuelle Assistenz – was ist das?

Icon - virtuelle Assistenz

In diesem Beitrag möchte ich, mit meinen eigenen Worten und dem was ich anbiete, erklären, was ich unter virtueller Assistenz verstehe.

Virtuelle Assistenz – was ist das?

Wikipedia* sagt dazu folgendes: Ein virtueller persönlicher Assistent, virtueller Assistent (VPA oder VA) oder auch Personal Assistent übernimmt für seinen Auftraggeber (Kunde) alle Aufgaben, die aus dessen Sicht beruflich vom eigentlichen Kerngeschäft ablenken oder private Zeit kosten und nicht selbst ausgeführt werden müssen. Die Zusammenarbeit erfolgt virtuell, das heißt, der VPA interagiert mit seinen Kunden mittels moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). 

Für mich ist es folgendes 

Eine virtuelle Assistenz (VA) bedeutet für mich, dass die Person, die dies anbietet im Grunde ihr Büro (wie sage ich es immer so gerne) in der Hosentasche trägt. Denn wer sich als VA selbstständig macht, der braucht im normalen Fall kein Büro außerhalb seines eigentlich Wirkungskreises. 

Ein virtuelle Assistenz übernimmt für seinen Auftraggeber alle Aufgaben, die diesen im Betreuen seiner Kunden aufhalten. Dies können Büroarbeiten allgemein, Angebotserfassung, Rechnungslegung und mehr sein. Dafür muss die VA nicht zwingend am Ort seines Kunden sein.

Durch die Möglichkeit, die wir heute haben mit dem Internet, können wir ortsungebunden tätig werden. Was mit Sicherheit vielen zu gute kommt. 

Dennoch kann man sehr direkt mit den Kunden arbeiten, auch das Dank Internet. Hier bieten einige Video-Chat-Möglichkeiten, dass man sich dennoch sieht. So kann man als VA direkt auf die Wünsche des Kunden eingehen und sie ihm auch gleich präsentieren. 

Im Grunde ist es vollkommen egal in welchem Bereich man sich als VA anbietet. Man sollte sich dort einfach wohl fühlen und dies auch anhand seiner Arbeit zeigen. Natürlich ist es auch in diesem Branche nicht einfach, aber wo ist das schon. Dennoch findet man seine Nische, auch wenn man eventuell etwas länger suchen muss. 

Ich selbst stelle es auch fest und auch mich überkommt immer wieder die Frage, warum ich das mache? Meine Antwort darauf ist …

WEIL ICH ES WILL

Nun hoffe ich, dass ich mit dieser kleinen Erklärung etwas zur virtuellen Assistenz beitragen konnte. Wer gerne einmal mit mir zusammen arbeiten möchte, der meldet sich doch einfach per Mail bei mir. Ich beiße nicht, versprochen.

Wenn ich etwas nicht anbieten kann, dann kenne ich aber bestimmt einen anderen VA, den ich vermitteln kann.

Bis dahin, habt einen wundervollen Tag.

Grüße Ela