Eisheilige im Herzen – Warum uns die letzten kalten Tage so viel lehren können

❄️Wenn der Frühling plötzlich innehält

Gerade noch schien die Sonne warm durchs Fenster, die Vögel zwitscherten ihr schönstes Konzert und überall zeigte sich das erste satte Grün. Der Frühling hatte längst begonnen — zumindest dachten wir das.

Und dann kommen sie.


Die Eisheiligen.

Diese besonderen Tage im Mai, an denen der Winter noch einmal leise anklopft. Morgens liegt plötzlich wieder Kälte in der Luft, vielleicht sogar Frost über den Wiesen. Als würde die Natur selbst noch einmal tief durchatmen, bevor sie endgültig in den Sommer übergeht.

Früher habe ich mich darüber geärgert.
Heute sehe ich darin etwas unglaublich Wertvolles.

Denn irgendwie sind wir Menschen oft genauso.

🕯️ Nicht alles muss sofort blühen

Wir leben in einer Welt voller Tempo.
Schneller.
Höher.
Weiter.

Kaum beginnt etwas zu wachsen, erwarten wir bereits die volle Blüte. Doch die Eisheiligen erinnern uns daran, dass selbst die Natur Pausen braucht. Dass Wachstum nicht bedeutet, ständig unter Volldampf zu stehen.

Vielleicht brauchen auch wir manchmal diese letzten „kalten Tage“.
Tage des Rückzugs.
Tage der Ruhe.
Tage, an denen wir noch einmal innehalten dürfen, bevor wir weitergehen.

Und genau darin liegt Achtsamkeit.

Nicht immer leisten müssen.
Nicht immer funktionieren müssen.
Sondern spüren:
Was brauche ich gerade wirklich?

🍃 Meditation zwischen Wind und Vogelstimmen

Gerade in dieser Übergangszeit liebe ich kleine achtsame Momente besonders.

Ein paar tiefe Atemzüge am offenen Fenster.
Eine warme Tasse Kaffee oder Tee in beiden Händen.
Der Wind draußen.
Das Rascheln der Bäume.
Das Zwitschern der Vögel zwischen Sonne und Regenwolken.

Meditation muss nicht perfekt sein.
Manchmal beginnt sie genau dort:
Im bewussten Wahrnehmen eines einzigen Augenblicks.

Die Eisheiligen laden uns ein, langsamer zu werden.
Noch einmal hinzufühlen.
Nicht vorschnell durch den Mai zu rennen, sondern den Übergang bewusst mitzunehmen.

🌦️ Auch kalte Tage gehören zum Wachstum

Vielleicht ist genau das die schönste Erinnerung dieser Tage:

Dass Wachstum nicht nur aus Sonnenschein besteht.

Auch die kühlen Momente gehören dazu.
Die stillen.
Die schweren.
Die unsicheren.

Und trotzdem wächst alles weiter.
Langsam.
Still.
Beständig.

Vielleicht dürfen wir uns genau daran öfter erinnern.

✨ Mein kleiner achtsamer Impuls für die Eisheiligen

Wenn du magst, nimm dir heute einmal fünf Minuten nur für dich.

🌿 Stell dich ans Fenster oder nach draußen.
🌿 Atme tief ein und aus.
🌿 Spüre die Luft auf deiner Haut.
🌿 Lausche bewusst den Geräuschen um dich herum.
🌿 Und frage dich leise:

Was darf in mir gerade noch ein wenig Zeit bekommen, bevor es wachsen muss?

💛 Fazit: Zwischen Frühling und Vertrauen

Die Eisheiligen sind für mich längst nicht mehr nur ein Wetterphänomen.

Sie sind eine Erinnerung daran, dass nicht alles sofort fertig sein muss. Dass Entwicklung Zeit braucht. Dass auch kleine Rückschritte Teil des Weges sein dürfen.

Und vielleicht liegt genau darin eine ganz besondere Form von Achtsamkeit:
Darauf zu vertrauen, dass alles zu seiner Zeit blühen wird.

pastedGraphic.png Zusammenarbeit gewünscht

Du möchtest mehr in deine eigene Achtsamkeit kommen? Kannst dir vorstellen, dass ich dir dabei helfen kann? Dann melde dich gerne per Mail (Impressum) bei mir.

Namaste du gute Seele, deine Ela

Wenn es leise in dir zu blühen beginnt – dein März

Veränderung, kleine Schritte und der Mut, deinem inneren Frühling Raum zu geben

🌷 Zwischen Aufbruch und Zaghaftigkeit

Der März ist kein lauter Monat.
Er trägt kein großes Versprechen vor sich her. Und doch liegt etwas in der Luft – eine Ahnung von Neubeginn.

Die Tage werden heller.
Das Licht bleibt ein wenig länger.
Und irgendwo zwischen kalter Morgenluft und ersten Sonnenstrahlen beginnt etwas, sich zu regen.

Vielleicht spürst auch du dieses leise Ziehen.
Kein dramatischer Umbruch. Kein radikaler Neustart.
Eher ein sanfter Impuls, der dich fragt:

Was möchte in mir wachsen?

Der März erinnert uns daran, dass Veränderung nicht mit einem Knall beginnt – sondern mit einem kaum hörbaren Flüstern.

🌱 Veränderung beginnt leise

Wir sind es gewohnt, Veränderung groß zu denken.
Mit klaren Entscheidungen. Mit mutigen Schritten. Mit sichtbaren Ergebnissen.

Doch echte Veränderung entsteht oft ganz anders.

Sie beginnt mit einem Gedanken, der sich neu anfühlt.
Mit einem ehrlichen Eingeständnis.
Mit einem leisen „So nicht mehr“ oder einem zarten „Vielleicht doch“.

Viele Menschen, die zu mir ins Coaching kommen, stehen genau an diesem Punkt. Sie spüren, dass sich etwas verändern möchte – können es aber noch nicht greifen. Und genau das ist vollkommen in Ordnung.

Veränderung braucht keinen fertigen Plan.
Sie braucht Raum.
Und sie braucht Vertrauen.

Wie ein Samen unter der Erde weiß auch dein Inneres oft schon, was wachsen will – lange bevor es sichtbar wird.

🌿 Kleine Schritte sind echte Schritte

Der Frühling bricht nicht über Nacht herein.
Er tastet sich vor.

Eine Knospe.
Ein milder Tag.
Ein Vogel, der früher singt.

Und genauso darf auch deine Entwicklung sein.

Vielleicht ist dein nächster Schritt kein großer.
Vielleicht ist es nur:

💛 ein klares Nein
💛 eine bewusste Pause
💛 ein ehrliches Gespräch
💛 eine Entscheidung, dir selbst wichtiger zu werden

Wir unterschätzen oft die Kraft kleiner Schritte, weil sie unspektakulär wirken. Doch gerade sie verändern nachhaltig.

Im Coaching erlebe ich immer wieder, dass nicht der große Sprung den Unterschied macht – sondern das kontinuierliche, liebevolle Dranbleiben. Schritt für Schritt. In deinem Tempo.

🌸 Mini-Reflexion: Dein innerer Frühling

Nimm dir einen Moment Zeit.

Atme ruhig ein.
Und langsam wieder aus.

Stell dir vor, in dir gäbe es einen Garten.
Noch ist nicht alles sichtbar. Vielleicht ist manches noch unter der Oberfläche verborgen.

Und dann frage dich ganz sanft:

Was möchte in mir gerade wachsen?
Wo wünsche ich mir mehr Lebendigkeit?
Was darf ich vorsichtig ausprobieren – ohne Druck?

Du musst keine endgültige Antwort finden.
Es reicht, wenn du beginnst hinzuhören.

🌼 Dem inneren Frühling Raum geben

Manchmal blockieren wir unser eigenes Wachstum, weil wir glauben, es müsse perfekt sein. Klar definiert. Sicher. Durchdacht.

Doch Frühling ist nicht perfekt.
Er ist lebendig. Manchmal chaotisch. Manchmal überraschend.

Vielleicht darfst du dir in diesem März erlauben, nicht alles zu kontrollieren. Sondern neugierig zu sein. Dich selbst wieder ein Stück zu entdecken.

Dein innerer Frühling braucht:

🌷 Geduld
🌷 Milde mit dir selbst
🌷 den Mut, klein anzufangen

Und vielleicht auch Begleitung – jemanden, der mit dir hinschaut, sortiert und den Raum hält, wenn du noch unsicher bist.

Eine Einladung für diesen Monat

Der März fordert dich nicht auf, dein Leben umzukrempeln.
Er flüstert dir nur zu: Es darf sich etwas bewegen.

Ganz leise.
Ganz in deinem Tempo.
Ganz bei dir.

Und vielleicht beginnt genau hier deine nächste Veränderung – nicht sichtbar für alle, aber spürbar für dich.

🌸 Du musst nicht springen.
🌸 Du darfst wachsen.

Zusammenarbeit gewünscht

Du wünscht dir mehr Achtsamkeit in deinem Leben, weißt aber nicht wie? Dann melde dich gerne bei mir per Mail und ich helfe dir dabei.

Namaste du gute Seele deine Ela

Die stille Kraft des Feuers – warum es uns beim Loslassen hilft

Wenn die Luft stiller wird und das Licht weicher, beginnt die Natur zu flüstern.

Dann erinnert sie uns daran, langsamer zu werden, loszulassen und wieder zu spüren.

Feuer ist ein Teil dieser natürlichen Sprache.

Es wärmt, es wandelt, es hält den Raum für das, was gehen darf.

Dieser Beitrag ist eine sanfte Einladung, dem Feuer achtsam zu begegnen –

nicht um etwas zu verändern, sondern um bei dir anzukommen.

🌿 Wenn etwas in uns müde geworden ist

Es gibt Zeiten, da tragen wir mehr mit uns herum, als wir eigentlich halten können.

Gedanken, die sich im Kreis drehen. Gefühle, die keinen Platz finden. Alte Geschichten, die längst nicht mehr zu uns gehören – und doch noch da sind.

Loslassen ist dann kein lauter Akt.

Es ist kein „Ich muss jetzt stark sein“.

Es ist eher ein sanftes Erkennen: Das darf gehen.

Und genau hier beginnt die stille Kraft des Feuers.

🔥 Feuer – mehr als nur Wärme und Licht

Seit jeher sitzt der Mensch am Feuer.

Nicht nur, um sich zu wärmen – sondern um innezuhalten, zu erzählen, zu schweigen, zu fühlen.

Feuer verändert, ohne zu urteilen.

Es nimmt, was wir ihm übergeben, und wandelt es.

Nicht hastig. Nicht brutal. Sondern klar.

Wenn wir achtsam mit Feuer in Kontakt treten, erinnert es uns daran,

dass auch in uns eine Kraft lebt, die wandeln darf –

ohne Kampf, ohne Druck.

🍂 Loslassen darf weich sein

Oft glauben wir, Loslassen müsse schmerzhaft sein.

Doch das Feuer lehrt uns etwas anderes:

✨ Loslassen darf warm sein

✨ Loslassen darf still sein

✨ Loslassen darf in deinem Tempo geschehen

Wenn du dich dem Feuer zuwendest – sei es einer Kerze, einer kleinen Schale oder einem sicheren Feuer im Außen – dann brauchst du nichts zu leisten.

Du darfst einfach da sein.

Mit dem, was gerade ist.

🕯️ Die Flamme als Spiegel

Schau einer Flamme eine Weile zu.

Wie sie tanzt. Wie sie sich bewegt. Wie sie niemals gleich ist – und doch immer sie selbst bleibt.

Vielleicht spürst du:

  • einen Gedanken, der leichter wird
  • ein Gefühl, das sich löst
  • einen Moment von innerer Weite

Das Feuer hält diesen Raum für dich.

Ohne Fragen. Ohne Erwartungen.

🌙 Achtsamkeit im Schein des Feuers

Ein Feuerritual muss nichts Großes sein.

Manchmal reicht:

  • eine Kerze
  • ein ruhiger Atem
  • ein stiller Moment der Ehrlichkeit mit dir selbst

Achtsamkeit entsteht nicht durch das Ritual selbst,

sondern durch deine Präsenz darin.

Und vielleicht ist das die größte Einladung des Feuers:

Bleib einen Moment bei dir.

✨ Was das Feuer uns leise zuflüstert

Feuer sagt nicht: „Werde jemand anderes.“

Es sagt: „Erinnere dich, wer du bist – ohne das Alte.“

Es schenkt keinen schnellen Neubeginn,

sondern einen ehrlichen Übergang.

Und manchmal ist genau das genug.

Sei gespannt, es werden noch ein paar weitere Beiträge zum selben Thema folgen, bis dahin …

Namaste du gute Seele, deine Ela

Rezensionsaufruf „Ein teuflisch netter Engel (Himmel, Herz und Hölle-Reihe)“ von Dana Graham

Und damit habe ich den ersten Rezensionsaufruf für 2026 für euch. Es handelt sich dabei um ein Fantasybuch der Autorin Dana Graham, welches am 1. Februar 2026 das Licht der Lesewelt erblickt. 

Ein teuflisch netter Engel (Himmel, Herz und Hölle-Reihe) von Dana Graham

Inhalt: Todesengel küsst man nicht – oder doch?

Die Suche nach zwei auf Erden verschwundenen Seelen klingt für Engel Tamael wie ein Routineauftrag. Doch kaum angekommen, verliert er seine Fähigkeit, sich unsichtbar zu machen und wird von einer jungen Frau entdeckt.

Floristin Jana weiß nicht, wo ihr der Kopf steht: Mit der Eröffnung ihres Blumenladens und einem unzuverlässigen Angestellten hat sie keinen Nerv für den überheblichen, gestrandeten Engel, der bei ihr einziehen möchte und nicht einmal weiß, wie man eine Dusche bedient. Dennoch gibt sie seinem Wunsch nach – und sofort fliegen die Fetzen zwischen ihnen!

Trotz aller Auseinandersetzungen merkt Jana bald, dass hinter Tamaels kühler Fassade mehr steckt als angenommen. Wider Erwarten entwickelt sie Gefühle für den Boten Luzifers und wünscht sich mehr als nur eine WG auf Zeit mit ihm. Aber darf man sich in einen Todesengel verlieben?

Eine magische Wholesome-Romance zwischen Himmel und Hölle!

Das hier sind die Tropes:

• Grumpy meets Sunshine

• Fish out of Water

• Slow Burn

• Wholesome Romance

• Humorvolle Urban Fantasy

• Blumenladen in einer Kleinstadt

  • Ein Engel in Not und eine Floristin mit Herz

Link zu Amazon*

Link zur Buchdetailseite* auf der Homepage der Autorin

Aufruf für einen teuflisch netten Engel

Genau für dieses Buch suche ich, im Auftrag, nun interessierte Leser, die zeitnah ihre Rezension bei Amazon und Co, sowie gerne auf dem eigenen Blog, veröffentlichen würden.

Wer Interesse hat, meldet sich per Mail* bei mir und erhält, nach Angabe von Namen, der Rezensionsplattformen, auf der die Rezension erscheinen wird (gerne auch eigener Blog), dann ein eBook Rezensionsexemplar. 

Lesezeitraum: nach Erhalt 3 Wochen, aber nicht vor dem 1. Februar 2026 die Rezension veröffentlichen.

Daten zum Buch

Format: eBook/Taschenbuch

Seitenzahl: 388 Seiten (Printversion)

Veröffentlichung: 1. Februar 2026

Hinweis!

Das Weiterreichen der eBook Datei ist untersagt.

Ganzjährig bei dir ankommen – wir begleiten dich dabei

Nun ist das neue Jahr schon einen knappen halben Monat alt und es hat sich schon einiges getan. Sicherlich auch bei dir, hier auf jeden Fall und darüber möchte ich berichten.

🌟 Die Rauhnächte sind vorbei – doch die Innenschau bleibt

Die Rauhnächte gelten seit jeher als eine besondere, fast magische Zeit. Auch zu diesem Jahreswechsel durften Anett* und ich 13 Frauen durch diese intensiven Tage begleiten (mehr dazu hier).

Gemeinsam haben wir innegehalten, zurückgeblickt, Altes verabschiedet und dem Neuen Raum geschaffen.

Ein gefülltes Workbook, gehörte Meditationen, bewegende Impulse – all das hat diese Reise getragen.

Doch mit dem Ende der Rauhnächte stellt sich oft eine Frage:

Und jetzt?

Viele Menschen verbinden Innenschau, Reflexion und Neuausrichtung ausschließlich mit dem Jahreswechsel.

Doch eigentlich ist es genau andersherum:

Innenschau ist ein ganzjähriger Begleiter.

Sie ist kein Ritual, das nur in den dunklen Tagen des Winters Platz hat, sondern eine Haltung, die uns durch alle Jahreszeiten tragen darf.

💫 Innenschau ist immer möglich – und immer wertvoll

Wir dürfen uns jederzeit fragen:

Was brauche ich gerade wirklich?

Was wünsche ich mir für meinen Weg?

Was darf gehen?

Was darf wachsen?

Diese Fragen verlieren nie an Bedeutung. Sie helfen uns, uns selbst nicht aus dem Blick zu verlieren – besonders in Zeiten, in denen das Außen laut wird und der Alltag uns fordert.

Unsere Teilnehmerinnen können die Meditationen von mir das ganze Jahr über nutzen. Sie können im Workbook blättern, Erkenntnisse wiederentdecken, sich erden, sortieren, neu ausrichten.

Denn die Impulse der Rauhnächte sind nicht an ein Datum gebunden. Sie wirken weiter – wenn wir ihnen Raum geben.

🗓️ Ganzjährig mit uns arbeiten – auch ohne Rauhnachts-Teilnahme

Unsere Begleitung ist nicht an die Rauhnächte gebunden.

Du kannst jederzeit mit uns arbeiten – auch wenn du nicht an unserem Rauhnachtsprogramm teilgenommen hast.

Vielleicht spürst du gerade jetzt den Wunsch nach Orientierung.

Vielleicht brauchst du einen geschützten Raum, um dich zu sortieren.

Vielleicht möchtest du einfach wieder mehr bei dir selbst ankommen.

Ganz gleich, wo du stehst:

Du bist willkommen.

Zu jeder Zeit. In jedem Monat. Mit jedem Thema.

Ob in Form von Meditationen, Ritualen oder persönlicher Begleitung – wir sind da, wenn du bereit bist, tiefer zu schauen oder dich neu auszurichten. Schau dich gerne mal hier um.

✨ Die Rauhnächte schließen – dein Weg geht weiter

Vielleicht war diese Zeit für dich ein Anfang.

Vielleicht ein Wendepunkt.

Vielleicht ein sanfter Impuls.

Was auch immer sie dir gezeigt hat: Du darfst weitergehen.

Mit Neugier. Mit Mut. Mit dir selbst im Mittelpunkt.

Und wenn du möchtest, begleiten wir dich gern dabei – nicht nur im Winter, sondern das ganze Jahr über.

Sprich uns/mich an, wir/ich freue/n uns/mich.

Namaste du gute Seele deine Ela

Business und Privat – passt das zusammen?

Immer wieder frage ich mich, ob auch private Einblicke in mein Business fließen dürfen – und wenn ja: wie viel ist eigentlich „erlaubt“?

Ich bin noch mit dem Gedanken groß geworden, dass Privates im beruflichen Umfeld nichts zu suchen hat. Wer sich dort persönlich zeigt, wirkt unprofessionell – so hieß es zumindest früher. Aber stimmt das heute wirklich noch? Genau das möchte ich in diesem Beitrag hinterfragen.

Beginnen wir einmal mit einer kleinen Definition:

💰 Business ist … der Beruf, die Selbstständigkeit, also das, womit man seinen Lebensunterhalt verdient.

🛋️ Privat ist … Familie, Freunde, Hobbys, Interessen – und man selbst als Mensch.

Wenn man diese Definition zugrunde legt, wirkt es zunächst ganz einfach, beide Bereiche voneinander zu trennen. Und doch tauchen die Fragen immer wieder auf.

Früher vs. Heute

Früher galt die Regel: Privates hat im Beruflichen nichts verloren. Heute sieht das schon anders aus – immer öfter zeigen Menschen auch persönliche Facetten im beruflichen Kontext.

Ich frage mich daher schon eine ganze Weile: Wie viel Privates darf ins Business einfließen, ohne dass man – gerade als Selbstständige*r – an Glaubwürdigkeit verliert? Fest steht: Persönliches macht uns nahbar und menschlich.

Meine Überlegung

Genau deshalb spiele ich mit dem Gedanken, auch auf meinen Social-Media-Kanälen und meiner Business-Website hin und wieder private Einblicke zu geben. Aber bevor ich das tue, brauche ich eure Meinung:

Würdet ihr solche Beiträge von mir gerne lesen – oder interessiert euch das eher weniger?

Ich bin sehr gespannt auf eure Antworten und freue mich auf einen regen Austausch.

Grüße Ela