Eisheilige im Herzen – Warum uns die letzten kalten Tage so viel lehren können

❄️Wenn der Frühling plötzlich innehält

Gerade noch schien die Sonne warm durchs Fenster, die Vögel zwitscherten ihr schönstes Konzert und überall zeigte sich das erste satte Grün. Der Frühling hatte längst begonnen — zumindest dachten wir das.

Und dann kommen sie.


Die Eisheiligen.

Diese besonderen Tage im Mai, an denen der Winter noch einmal leise anklopft. Morgens liegt plötzlich wieder Kälte in der Luft, vielleicht sogar Frost über den Wiesen. Als würde die Natur selbst noch einmal tief durchatmen, bevor sie endgültig in den Sommer übergeht.

Früher habe ich mich darüber geärgert.
Heute sehe ich darin etwas unglaublich Wertvolles.

Denn irgendwie sind wir Menschen oft genauso.

🕯️ Nicht alles muss sofort blühen

Wir leben in einer Welt voller Tempo.
Schneller.
Höher.
Weiter.

Kaum beginnt etwas zu wachsen, erwarten wir bereits die volle Blüte. Doch die Eisheiligen erinnern uns daran, dass selbst die Natur Pausen braucht. Dass Wachstum nicht bedeutet, ständig unter Volldampf zu stehen.

Vielleicht brauchen auch wir manchmal diese letzten „kalten Tage“.
Tage des Rückzugs.
Tage der Ruhe.
Tage, an denen wir noch einmal innehalten dürfen, bevor wir weitergehen.

Und genau darin liegt Achtsamkeit.

Nicht immer leisten müssen.
Nicht immer funktionieren müssen.
Sondern spüren:
Was brauche ich gerade wirklich?

🍃 Meditation zwischen Wind und Vogelstimmen

Gerade in dieser Übergangszeit liebe ich kleine achtsame Momente besonders.

Ein paar tiefe Atemzüge am offenen Fenster.
Eine warme Tasse Kaffee oder Tee in beiden Händen.
Der Wind draußen.
Das Rascheln der Bäume.
Das Zwitschern der Vögel zwischen Sonne und Regenwolken.

Meditation muss nicht perfekt sein.
Manchmal beginnt sie genau dort:
Im bewussten Wahrnehmen eines einzigen Augenblicks.

Die Eisheiligen laden uns ein, langsamer zu werden.
Noch einmal hinzufühlen.
Nicht vorschnell durch den Mai zu rennen, sondern den Übergang bewusst mitzunehmen.

🌦️ Auch kalte Tage gehören zum Wachstum

Vielleicht ist genau das die schönste Erinnerung dieser Tage:

Dass Wachstum nicht nur aus Sonnenschein besteht.

Auch die kühlen Momente gehören dazu.
Die stillen.
Die schweren.
Die unsicheren.

Und trotzdem wächst alles weiter.
Langsam.
Still.
Beständig.

Vielleicht dürfen wir uns genau daran öfter erinnern.

✨ Mein kleiner achtsamer Impuls für die Eisheiligen

Wenn du magst, nimm dir heute einmal fünf Minuten nur für dich.

🌿 Stell dich ans Fenster oder nach draußen.
🌿 Atme tief ein und aus.
🌿 Spüre die Luft auf deiner Haut.
🌿 Lausche bewusst den Geräuschen um dich herum.
🌿 Und frage dich leise:

Was darf in mir gerade noch ein wenig Zeit bekommen, bevor es wachsen muss?

💛 Fazit: Zwischen Frühling und Vertrauen

Die Eisheiligen sind für mich längst nicht mehr nur ein Wetterphänomen.

Sie sind eine Erinnerung daran, dass nicht alles sofort fertig sein muss. Dass Entwicklung Zeit braucht. Dass auch kleine Rückschritte Teil des Weges sein dürfen.

Und vielleicht liegt genau darin eine ganz besondere Form von Achtsamkeit:
Darauf zu vertrauen, dass alles zu seiner Zeit blühen wird.

pastedGraphic.png Zusammenarbeit gewünscht

Du möchtest mehr in deine eigene Achtsamkeit kommen? Kannst dir vorstellen, dass ich dir dabei helfen kann? Dann melde dich gerne per Mail (Impressum) bei mir.

Namaste du gute Seele, deine Ela

Ein kleines Abend-Feuerritual – den Tag achtsam loslassen

Wenn der Tag sich langsam verabschiedet und die Welt ein wenig ruhiger wird, entsteht oft ein besonderer Raum. Ein Raum zwischen Tun und Ruhe, zwischen Erleben und Loslassen.

Genau in diesem Moment kann eine kleine Flamme zu einem stillen Begleiter werden.

Nicht, um etwas zu verändern – sondern um den Tag achtsam ausklingen zu lassen.

Dieses kleine Abend-Feuerritual lädt dich dazu ein, einen Augenblick innezuhalten, durchzuatmen und den Tag sanft loszulassen.

🌙 Wenn der Tag langsam zur Ruhe kommt

Der Abend hat eine besondere Qualität.

Das Licht wird weicher.

Die Geräusche des Tages werden leiser.

Und irgendwo zwischen Müdigkeit und Ruhe spüren wir, dass der Tag sich langsam verabschiedet.

Doch oft nehmen wir all das, was wir erlebt haben, einfach mit in die Nacht.

Gedanken drehen sich weiter. Gefühle bleiben unausgesprochen. Und der Tag findet keinen richtigen Abschluss.

Dabei kann es so wohltuend sein, dem Tag einen kleinen, bewussten Moment des Abschieds zu schenken.

Ein Abendritual mit einer Kerze kann genau dieser Moment sein.

🔥 Die Kraft einer kleinen Flamme

Feuer muss nicht groß sein, um seine Wirkung zu entfalten.

Schon eine kleine Kerze kann einen Raum verändern.

Ihr warmes Licht bringt Ruhe in unsere Gedanken und lädt uns ein, langsamer zu werden.

Wenn wir uns einen Moment Zeit nehmen, um eine Flamme bewusst zu betrachten, geschieht oft etwas ganz Natürliches:

Unser Atem wird ruhiger.

Unser Blick wird weicher.

Und wir kommen wieder ein Stück näher bei uns selbst an.

🌿 Ein liebevoller Abschluss für deinen Tag

Dieses kleine Feuerritual ist keine Pflicht und kein festes Programm.

Es ist vielmehr eine Einladung, deinem Tag einen achtsamen Ausklang zu schenken.

Du kannst es so gestalten, wie es sich für dich stimmig anfühlt.

Vielleicht so:

✨ Suche dir einen ruhigen Moment am Abend.

✨ Zünde eine Kerze an und setze dich einen Augenblick bewusst hin.

✨ Atme einige Male ruhig ein und aus.

Während du die Flamme betrachtest, kannst du dich fragen:

  • Was hat dieser Tag mir gezeigt?
  • Wofür bin ich heute dankbar?
  • Was darf ich nun loslassen, damit die Nacht ruhig werden kann?

Es müssen keine großen Antworten sein.

Manchmal reicht schon ein einziger Gedanke oder ein kleines Gefühl.

🍂 Den Tag dem Feuer übergeben

Wenn du möchtest, kannst du dir vorstellen, dass du den ganzen Tag – mit allem, was dazugehört – symbolisch der Flamme übergibst.

Die schönen Momente.

Die kleinen Herausforderungen.

Die Gedanken, die noch nachklingen.

Das Feuer nimmt alles an, ohne zu bewerten.

Es wandelt, was wir ihm überlassen.

Und vielleicht spürst du dabei, wie sich etwas in dir entspannt.

🌙 Die Stille danach

Bevor du die Kerze wieder ausbläst, bleibe noch einen Moment sitzen.

Spüre deinen Atem.

Spüre deinen Körper.

Vielleicht auch die Ruhe, die sich langsam ausbreitet.

Du kannst diesen Moment mit einem stillen Gedanken beenden:

✨ Danke für diesen Tag.

Dann lösche die Kerze bewusst und lass die Nacht beginnen.

✨ Kleine Rituale – große Wirkung

Solche kleinen Momente mögen unscheinbar wirken.

Doch gerade sie können unserem Alltag eine neue Qualität schenken.

Ein kurzer Augenblick der Achtsamkeit am Abend kann helfen,

  • den Tag bewusster abzuschließen
  • Gedanken zur Ruhe kommen zu lassen
  • und der Nacht mehr Raum für Erholung zu geben

Manchmal braucht es gar nicht viel.

Nur eine kleine Flamme,

ein paar ruhige Atemzüge

und den liebevollen Wunsch, gut für sich selbst zu sorgen.

Zusammenarbeit gewünscht

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Namaste du gute Seele, deine Ela

Achtsamkeit im Leben mit Ela – deine Sinne

Im Alltag übersehen wir so vieles, das eigentlich gesehen werden möchte.
Ein Klang, ein Duft, ein Lichtmoment.
Vielleicht beginnen genau dort die kleinen Wunder unseres Tages.

✨ Die kleinen Wunder der Sinne

Es gibt Tage, an denen wir durch unser Leben gehen,
ohne wirklich hinzusehen.
Ohne zu lauschen.
Ohne zu spüren.

Wir funktionieren, erledigen, planen –
und merken dabei kaum, wie viele kleine Wunder uns eigentlich umgeben.

Im Leben durfte ich lernen, wieder genauer hinzuschauen.
Nicht nach großen Ereignissen zu suchen,
sondern nach den leisen Momenten.

Denn Achtsamkeit beginnt oft genau dort:
bei dem, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen.

👀 Sehen – die Welt bewusst betrachten

Unsere Augen nehmen jeden Tag unzählige Eindrücke auf.
Und doch schauen wir oft nur flüchtig hin.

Achtsamkeit lädt uns ein, einen Moment länger zu verweilen.

Vielleicht beim Licht der Morgensonne,
das sich durch die Wolken schiebt.
Beim sanften Grün eines Blattes.
Oder beim Lächeln eines Menschen, das wir sonst vielleicht übersehen hätten.

Wenn wir bewusst schauen, verändert sich etwas.
Die Welt wirkt plötzlich lebendiger,
farbenreicher,
und manchmal sogar ein kleines bisschen magischer.

👂 Hören – den leisen Klängen lauschen

Auch unsere Ohren begleiten uns durch jeden Tag.
Doch wie oft hören wir wirklich zu?

Vielleicht sind da die Vögel am Morgen.
Das Rascheln der Blätter im Wind.
Oder das leise Klirren einer Tasse auf dem Tisch.

Im Leben habe ich begonnen, diese kleinen Geräusche wieder wahrzunehmen.
Nicht nebenbei –
sondern bewusst.

Manchmal entsteht daraus ein ganz stiller Moment der Ruhe.
Ein Moment, in dem der Alltag für einen Augenblick langsamer wird.

✋ Spüren – den Körper wahrnehmen

Achtsamkeit bedeutet auch, den eigenen Körper wieder zu spüren.

Die Wärme einer Tasse in den Händen.
Den Boden unter den Füßen.
Den Wind auf der Haut.

Diese einfachen Empfindungen holen uns zurück ins Jetzt.
Sie erinnern uns daran, dass wir nicht nur denken –
sondern auch fühlen dürfen.

Und manchmal genügt genau das,
um wieder bei uns selbst anzukommen.

🌸 Riechen – Erinnerungen im Duft

Düfte haben eine ganz besondere Kraft.
Sie können uns in Sekunden an Orte oder Momente erinnern.

Der Duft von frisch gebrühtem Kaffee am Morgen.
Der Geruch von Regen auf warmer Erde.
Oder die frische Luft bei einem Spaziergang.

Wenn wir bewusst riechen, öffnen wir eine Tür zu Erinnerungen und Gefühlen.
Und plötzlich wird ein ganz gewöhnlicher Moment zu etwas Besonderem.

🍎 Schmecken – Genuss im Augenblick

Auch beim Essen dürfen wir achtsam sein.

Nicht hastig.
Nicht nebenbei.

Sondern mit allen Sinnen.

Wie schmeckt der erste Bissen wirklich?
Welche Aromen kannst du entdecken?
Welche Wärme oder Frische nimmst du wahr?

Im Leben habe ich gelernt, dass selbst ein einfacher Apfel
zu einem kleinen Erlebnis werden kann,
wenn wir ihm unsere Aufmerksamkeit schenken.

🌿 Eine kleine Sinnesübung für dich

Vielleicht magst du dir heute einen kurzen Moment Zeit nehmen.

Schau dich um und entdecke:

👀 5 Dinge, die du sehen kannst
👂 3 Geräusche, die du hören kannst
1 Empfindung, die du gerade spürst

Du musst nichts verändern.
Nur wahrnehmen.

Manchmal reicht genau das,
um wieder im Moment anzukommen.

💛 Die Welt ist voller kleiner Wunder

Die kleinen Wunder unseres Alltags sind immer da.
Sie warten nicht auf besondere Gelegenheiten.

Sie verstecken sich im Licht des Morgens,
im Klang eines Lachens
oder im Duft der frischen Luft.

Achtsamkeit bedeutet nicht, etwas Neues zu suchen.
Sondern das wiederzuentdecken,
was längst da ist.

Und vielleicht ist genau das eine der schönsten Erfahrungen
im Leben.

✨ Impuls zum Abschluss

Welches kleine Wunder deiner Sinne hast du heute schon entdeckt?

Ich freue mich sehr, wenn du deine Gedanken oder Beobachtungen mit mir teilst.
Denn manchmal beginnen die schönsten Gespräche genau dort –
bei einem kleinen, achtsamen Moment. 🌼

Namaste du gute Seele deine Ela

Wenn es leise in dir zu blühen beginnt – dein März

Veränderung, kleine Schritte und der Mut, deinem inneren Frühling Raum zu geben

🌷 Zwischen Aufbruch und Zaghaftigkeit

Der März ist kein lauter Monat.
Er trägt kein großes Versprechen vor sich her. Und doch liegt etwas in der Luft – eine Ahnung von Neubeginn.

Die Tage werden heller.
Das Licht bleibt ein wenig länger.
Und irgendwo zwischen kalter Morgenluft und ersten Sonnenstrahlen beginnt etwas, sich zu regen.

Vielleicht spürst auch du dieses leise Ziehen.
Kein dramatischer Umbruch. Kein radikaler Neustart.
Eher ein sanfter Impuls, der dich fragt:

Was möchte in mir wachsen?

Der März erinnert uns daran, dass Veränderung nicht mit einem Knall beginnt – sondern mit einem kaum hörbaren Flüstern.

🌱 Veränderung beginnt leise

Wir sind es gewohnt, Veränderung groß zu denken.
Mit klaren Entscheidungen. Mit mutigen Schritten. Mit sichtbaren Ergebnissen.

Doch echte Veränderung entsteht oft ganz anders.

Sie beginnt mit einem Gedanken, der sich neu anfühlt.
Mit einem ehrlichen Eingeständnis.
Mit einem leisen „So nicht mehr“ oder einem zarten „Vielleicht doch“.

Viele Menschen, die zu mir ins Coaching kommen, stehen genau an diesem Punkt. Sie spüren, dass sich etwas verändern möchte – können es aber noch nicht greifen. Und genau das ist vollkommen in Ordnung.

Veränderung braucht keinen fertigen Plan.
Sie braucht Raum.
Und sie braucht Vertrauen.

Wie ein Samen unter der Erde weiß auch dein Inneres oft schon, was wachsen will – lange bevor es sichtbar wird.

🌿 Kleine Schritte sind echte Schritte

Der Frühling bricht nicht über Nacht herein.
Er tastet sich vor.

Eine Knospe.
Ein milder Tag.
Ein Vogel, der früher singt.

Und genauso darf auch deine Entwicklung sein.

Vielleicht ist dein nächster Schritt kein großer.
Vielleicht ist es nur:

💛 ein klares Nein
💛 eine bewusste Pause
💛 ein ehrliches Gespräch
💛 eine Entscheidung, dir selbst wichtiger zu werden

Wir unterschätzen oft die Kraft kleiner Schritte, weil sie unspektakulär wirken. Doch gerade sie verändern nachhaltig.

Im Coaching erlebe ich immer wieder, dass nicht der große Sprung den Unterschied macht – sondern das kontinuierliche, liebevolle Dranbleiben. Schritt für Schritt. In deinem Tempo.

🌸 Mini-Reflexion: Dein innerer Frühling

Nimm dir einen Moment Zeit.

Atme ruhig ein.
Und langsam wieder aus.

Stell dir vor, in dir gäbe es einen Garten.
Noch ist nicht alles sichtbar. Vielleicht ist manches noch unter der Oberfläche verborgen.

Und dann frage dich ganz sanft:

Was möchte in mir gerade wachsen?
Wo wünsche ich mir mehr Lebendigkeit?
Was darf ich vorsichtig ausprobieren – ohne Druck?

Du musst keine endgültige Antwort finden.
Es reicht, wenn du beginnst hinzuhören.

🌼 Dem inneren Frühling Raum geben

Manchmal blockieren wir unser eigenes Wachstum, weil wir glauben, es müsse perfekt sein. Klar definiert. Sicher. Durchdacht.

Doch Frühling ist nicht perfekt.
Er ist lebendig. Manchmal chaotisch. Manchmal überraschend.

Vielleicht darfst du dir in diesem März erlauben, nicht alles zu kontrollieren. Sondern neugierig zu sein. Dich selbst wieder ein Stück zu entdecken.

Dein innerer Frühling braucht:

🌷 Geduld
🌷 Milde mit dir selbst
🌷 den Mut, klein anzufangen

Und vielleicht auch Begleitung – jemanden, der mit dir hinschaut, sortiert und den Raum hält, wenn du noch unsicher bist.

Eine Einladung für diesen Monat

Der März fordert dich nicht auf, dein Leben umzukrempeln.
Er flüstert dir nur zu: Es darf sich etwas bewegen.

Ganz leise.
Ganz in deinem Tempo.
Ganz bei dir.

Und vielleicht beginnt genau hier deine nächste Veränderung – nicht sichtbar für alle, aber spürbar für dich.

🌸 Du musst nicht springen.
🌸 Du darfst wachsen.

Zusammenarbeit gewünscht

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Namaste du gute Seele deine Ela

Wieder bei dir ankommen – dein Februar

Vielleicht fühlt sich dieser Februar nicht laut an.

Eher wie eine Zeit dazwischen – zwischen Aufbruch und Ankommen, zwischen Bewegung und Ruhe. Vieles läuft weiter, und doch gibt es unter der Oberfläche einen Moment, der dich einlädt, langsamer zu werden.

Manchmal sind es genau diese unscheinbaren Zeiten, in denen wir uns selbst wieder näherkommen können. Wenn der äußere Schwung nachlässt, wird das Innere hörbarer. Gefühle, Bedürfnisse und leise Gedanken zeigen sich deutlicher, wenn wir ihnen Raum geben.

Vielleicht spürst du gerade den Wunsch, kurz innezuhalten.

Nicht, um etwas zu verändern.

Sondern um wahrzunehmen, was in dir gerade da ist.

Und vielleicht beginnt genau hier etwas Neues –

nicht durch Tun, sondern durch bewusstes Sein.

🌿 Eine Einladung in die leisen Zwischenräume

Der Februar wirkt oft unscheinbar.

Er steht zwischen dem Anfangseifer des Januars und dem vorsichtigen Aufblühen des Frühlings. Vieles ist noch ruhig, manches fühlt sich vielleicht schwerer an als gedacht, und gleichzeitig liegt eine besondere Tiefe in dieser Zeit.

Vielleicht merkst du gerade, dass der Schwung des neuen Jahres leiser geworden ist. Der Alltag hat dich wieder eingeholt, Gedanken kreisen, Aufgaben wollen gesehen werden. Und irgendwo dazwischen entsteht ein leiser Wunsch nach einem Moment nur für dich – ohne Müssen, ohne Erwartungen.

Viele Menschen, die zu mir ins Coaching kommen, beschreiben genau diese Phase als eine Zeit des Suchens. Nicht laut, nicht dramatisch – eher wie ein inneres Fragen: Wo bin ich gerade? Und wie möchte ich weitergehen?

Der Februar muss kein Monat der großen Entscheidungen sein.

Er darf ein Raum sein, in dem du dich selbst wieder hörst. Ein Raum, in dem du langsamer wirst und bemerkst, was in dir eigentlich schon da ist.

Vielleicht ist genau jetzt der richtige Moment, nicht weiter nach außen zu schauen, sondern einen Schritt nach innen zu gehen – sanft, neugierig und voller Mitgefühl für dich selbst.

👂 Wieder lernen, dich selbst zu hören

Im Alltag sind wir oft so sehr im Außen, dass die eigene innere Stimme leise wird. Wir funktionieren, reagieren, kümmern uns – und merken manchmal erst spät, dass wir uns selbst dabei ein Stück verloren haben.

Selbstwahrnehmung beginnt nicht mit großen Erkenntnissen.

Sie beginnt mit einem kurzen Innehalten.

✨ Frage dich einen Moment lang:

Wie fühlt sich mein Körper gerade an?

Welche Stimmung begleitet mich heute?

Du musst nichts verändern.

Es reicht, wahrzunehmen.

Allein dieses bewusste Hinhören kann eine neue Verbindung entstehen lassen – wie ein leises Wiedersehen mit dir selbst.

🤍 Mini-Session: Ein stiller Moment nur für dich

Nimm dir, wenn du magst, jetzt einen kleinen Augenblick.

Setze dich bequem hin.

Lass deine Schultern weich werden.

Atme ruhig ein – und noch ruhiger wieder aus.

Stell dir vor, du trittst innerlich einen Schritt zurück aus allem, was gerade laut ist.

Spüre den Boden unter dir.

Spüre deinen Atem.

Spüre, dass du einfach da sein darfst.

Vielleicht taucht ein Wort auf.

Vielleicht ein Gefühl.

Vielleicht einfach nur Stille.

Bleibe einen Moment hier.

🌲 Die Kraft der stillen Momente

Stille wird oft unterschätzt.

Sie wirkt unspektakulär – und doch trägt sie eine tiefe, ordnende Kraft in sich.

In stillen Momenten beginnt dein Inneres, sich neu zu sortieren. Gedanken verlieren an Schwere, Gefühle werden klarer, und dein Nervensystem darf zur Ruhe kommen. Genau deshalb öffnen wir auch im Coaching immer wieder Räume der Stille – nicht, weil nichts passiert, sondern weil dort oft das Wesentliche sichtbar wird.

Vielleicht braucht es gar nicht viel:

einen achtsamen Spaziergang, einen Tee am Fenster, einen Atemzug mehr Bewusstsein.

Stille ist kein Rückzug vom Leben.

Sie ist eine liebevolle Rückkehr zu dir.

✨ Wenn Klarheit leise entsteht

Viele suchen Klarheit im Denken. Im Planen. Im Analysieren.

Doch wirkliche Klarheit zeigt sich oft erst dann, wenn du nicht mehr suchst.

Wenn du dir erlaubst, langsamer zu werden, entsteht Raum.

Und in diesem Raum wächst manchmal eine einfache, ehrliche Erkenntnis:

💫 Das tut mir gut.

💫 Das darf sich verändern.

💫 So möchte ich weitergehen.

Klarheit muss nicht laut sein.

Sie darf sich anfühlen wie ein ruhiger innerer Atemzug.

🌸 Eine sanfte Begleitung durch den Februar

Vielleicht magst du diesen Monat nutzen, um dich selbst wieder ein Stück näher kennenzulernen. Nicht, indem du mehr tust – sondern indem du mehr spürst.

Erlaube dir stille Momente.

Höre deiner inneren Stimme zu.

Und vertraue darauf, dass aus dieser Verbindung eine Klarheit wachsen darf, die dich trägt.

Wenn du dir dabei Unterstützung wünschst, öffne ich in meinem Coaching einen Raum, in dem genau das möglich ist: innehalten, wahrnehmen und dich in deinem eigenen Tempo neu ausrichten.

🌙 Du musst nichts erzwingen.

🌙 Du darfst einfach wieder bei dir ankommen.

🪷🪷🪷

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Namaste du gute Seele, deine Ela

Achtsamkeit im Leben mit Ela – achtsamer Tag

Wie wir in den Tag starten, prägt oft mehr, als wir glauben.

Nicht die Länge des Morgens zählt, sondern die Tiefe des Moments.

Ein achtsamer Beginn darf sanft sein – und ganz deiner.

✨ So beginnt ein achtsamer Tag

Manchmal beginnt ein neuer Tag ganz leise.

Noch bevor die Welt laut wird.

Bevor Gedanken anfangen zu rennen und To-do-Listen ihren Platz einfordern.

Gerade diese ersten Momente am Morgen sind für mich etwas ganz Besonderes geworden. Sie entscheiden nicht darüber, wie voll ein Tag wird, sondern wie bewusst wir ihn betreten.

☀️ Der Morgen als Einladung

Der Morgen ist wie eine sanfte Einladung.

Nicht zum Müssen, nicht zum Funktionieren – sondern zum Ankommen.

Früher bin ich oft direkt aufgesprungen, habe nach dem Handy gegriffen und mich vom Außen leiten lassen. Heute darf der Tag langsamer beginnen. Achtsamer. Freundlicher.

Ein paar Minuten nur für mich.

Ein paar bewusste Atemzüge.

Ein kleines Innehalten, bevor alles andere beginnt.

🫖 Kleine Rituale, große Wirkung

Achtsamkeit braucht keine festen Regeln. Sie lebt von kleinen Ritualen, die sich gut anfühlen.

Vielleicht ist es:

  • die erste Tasse Tee oder Kaffee, die du ganz bewusst trinkst
  • das Öffnen des Fensters und ein tiefer Atemzug frischer Morgenluft
  • ein Moment der Stille, noch bevor Worte wichtig werden

Ich habe gelernt: Es geht nicht darum, mehr zu tun – sondern präsenter zu sein.

🌿 Ein achtsamer Start

Im Leben habe ich erfahren, wie wertvoll diese Morgenmomente sind.

Sie schenken uns einen ruhigen Übergang vom Schlaf ins Wachsein.

Vom Träumen ins Sein.

Wir nehmen wahr:

  • Wie fühlt sich der Körper heute an?
  • Welche Stimmung ist da?
  • Was braucht es jetzt – wirklich?

Ohne Bewertung.

Ohne Druck.

Einfach nur wahrnehmen.

🌬️ Eine kleine Morgen-Übung für dich

Nimm dir – wenn du magst – einen kurzen Moment Zeit:

  1. Setze oder stelle dich bequem hin.
  2. Schließe sanft deine Augen.
  3. Atme drei Mal tief ein und aus.
  4. Spüre, wie dein Atem kommt und geht.
  5. Frage dich leise: „Was wünsche ich mir für diesen Tag?“

Du musst keine Antwort erzwingen.

Manchmal reicht es, die Frage im Herzen mitzunehmen.

💛 Dein Morgen darf sanft sein

Nicht jeder Morgen ist gleich.

Nicht jeder Tag beginnt ruhig.

Und doch dürfen wir uns immer wieder daran erinnern:

👉 Achtsamkeit beginnt nicht erst im Tun – sondern im Sein.

Vielleicht magst du dir morgen früh einen kleinen Moment schenken.

Nur für dich.

Nur zum Ankommen.

✨ Impuls zum Abschluss

Wie würde sich dein Tag verändern,

wenn du ihn jeden Morgen bewusst begrüßt?

Ich freue mich sehr, wenn du deine Gedanken oder Morgenrituale mit mir teilst. 🌼

Namaste du gute Seele, deine Ela 🧘🏼‍♀️

🪷🪷🪷

Du möchtest mehr mit mir zusammenarbeiten? Dann schau dich gerne mal hier um und/oder schreibe mich einfach an.

🌿 Ein Jahr der Achtsamkeit – leise begonnen im Januar

Der Januar ist oft laut gedacht.

Neue Ziele, neue Vorsätze, neue Erwartungen.

Und doch trägt dieser Monat eine ganz andere Qualität in sich.

Er lädt uns ein, langsamer zu werden.

Nach innen zu lauschen.

Und uns selbst wieder ein Stück näherzukommen. ✨

Genau aus diesem Gefühl heraus entsteht etwas Neues:

Ein Achtsamkeitskalender, der nicht nur durch den Januar begleitet –

sondern sich über das ganze Jahr hinweg entfalten darf.

✨ Warum ein Achtsamkeitskalender – und warum im Januar?

Der Jahresbeginn muss kein Neustart mit Anlauf sein.

Er darf ein sanftes Ankommen sein. 🌬

Der Januar ist für mich der ideale Anfang:

ruhig, ehrlich, noch nicht überladen.

Ein Monat, der Raum lässt – für Wahrnehmung, Selbstwert und innere Ausrichtung.

Deshalb starte ich diesen Kalender im Januar

und öffne ihn von hier aus für ein ganzes Jahr voller achtsamer Impulse. 💛

🌿 Januar: täglich & wöchentlich begleitet

Im Januar begleite ich dich auf zwei Ebenen:

🌿 tägliche Impulse – kleine Erinnerungen für den Alltag

🌿 wöchentliche Themen – als sanfter Rahmen und Orientierung

Beides findest du auf meinen Social-Media-Kanälen:

kurze Texte, leise Gedanken, Einladungen zum Innehalten.

Ohne Druck. Ohne Aufgaben. Ohne Müssen.

Der Januar ist damit ein Probe- und Herzensmonat zugleich:

ein erstes gemeinsames Gehen, Spüren und Ankommen.

💛 Was dich im Januar erwartet

Der Monat entfaltet sich in fünf achtsamen Themenräumen:

✨ Ankommen & Innehalten – sanft ins neue Jahr finden

✨ Selbstwahrnehmung & Selbstwert – dich selbst wieder ernst nehmen

✨ Klarheit & Vertrauen – dem eigenen Weg lauschen

✨ Selbstmitgefühl & innere Stärke – weich werden dürfen

✨ Würdigung & Abschluss – den Monat bewusst verabschieden

Jeder Impuls steht für sich.

Und doch entsteht gemeinsam ein ruhiger, tragender Faden durch den Januar.

🌙 Ein Kalender, der wachsen darf

Dieser Achtsamkeitskalender ist als lebendiger Jahresbegleiter gedacht.

Der Januar ist sein Anfang. 🌱

Wenn die Impulse Resonanz finden,

wenn sie dich berühren, begleiten oder stärken,

wird der Kalender Monat für Monat auf meinen Kanälen fortgeführt –

immer angepasst an die jeweilige Zeit, Energie und Jahresqualität.

Du darfst also nicht nur mitlesen,

sondern auch mitfühlen, mitwachsen, mitentscheiden.

🌿 Für wen dieser Kalender gedacht ist

Dieser Kalender ist für dich, wenn du…

🌿 dich nach mehr Ruhe sehnst

🌿 achtsamer durchs Jahr gehen möchtest

🌿 deinen Selbstwert stärken willst

🌿 dich selbst nicht optimieren, sondern begleiten möchtest

🌿 leise Impulse mehr schätzt als laute Vorsätze

Du kannst jederzeit einsteigen.

Du musst nichts nachholen.

Du darfst einfach da sein.

✨ Wo du den Kalender findest

Alle täglichen und wöchentlichen Impulse teile ich ab Januar

auf meinen Social-Media-Kanälen.

Facebook*

Instagram*

WhatsApp*

Du kannst sie lesen, wirken lassen, abspeichern –

oder dir genau den Gedanken mitnehmen, der dich gerade findet. 💫

Vielleicht wird dieses Jahr kein perfektes.

Aber es könnte ein bewusstes, ehrliches und liebevolles werden.

Und manchmal beginnt genau so etwas ganz Großes –

mit einem leisen Januar. 🌿

Liebe Grüße deine Ela 🌻

Vom Licht des Teilens – Gedanken zum Martinstag

Heute ist für viele, laut Kalender, Karnevalbeginn*, doch der 11. November ist nicht nur das. Heute ist eigentlich doch eher Sankt Martinstag und genau aus diesem Grund möchte ich euch eben diesen Tag etwas näher bringen.

🍂🍄‍🟫🍁 

Wenn die Tage kürzer werden und der Wind den Duft von Herbst und Vergänglichkeit trägt, dann rückt ein besonderer Tag ins Herz dieser stillen Zeit: Sankt Martin.

Ein Tag, der uns erinnert – an das Teilen, an die Wärme, an das Licht, das wir füreinander sein können.

Wer war Sankt Martin?

Die Geschichte des heiligen Martin* erzählt von einem Mann, der seinen Mantel teilte, um einem frierenden Bettler Schutz zu schenken. Doch hinter dieser einfachen Geste verbirgt sich eine tiefe Wahrheit:

Teilen ist ein Akt des Herzens.

Es bedeutet, Licht in das Leben eines anderen zu bringen – manchmal in Form von Güte, manchmal durch Zeit, Mitgefühl oder ein offenes Ohr.

In diesen Tagen, in denen die Dunkelheit draußen wächst, dürfen wir uns daran erinnern, dass auch in uns ein inneres Licht leuchtet.

Ein Licht, das nicht hell und laut strahlen muss, sondern sanft und warm – so wie die Laternen in den Händen der Kinder, die heute singend durch die Straßen ziehen.

Vielleicht ist der Martinstag ein stiller Ruf an uns alle.

Ein Ruf, uns nicht zurückzuziehen, wenn das Leben kälter wird, sondern unser Licht zu teilen – mit der Welt, mit einem Menschen, mit uns selbst.

Denn manchmal genügt ein einziger heller Gedanke, ein Lächeln, ein freundliches Wort, um das Dunkel in jemandes Herz zu vertreiben.

Mögen wir heute und an jedem Tag ein kleines Stück Mantel sein – für Wärme, für Licht, für Liebe. 🕯️✨

✨  Meditation zum Martinstag – „Das Licht in dir“

Nimm dir einen Moment Zeit. 

Finde einen Ort, an dem du ungestört bist – vielleicht zündet du eine Kerze an und eventuell öffne dein Lieblingsaroma. Lass das Licht dieser Flamme und den Duft dich durch diese Meditation begleiten.

Schließe sanft die Augen.

Atme tief ein … und langsam wieder aus.

Mit jedem Atemzug lässt du los, was dich heute beschäftigt hat.

Lass den Tag leise hinter dir.

Spüre, wie du ruhiger wirst.

Wie dein Atem dich trägt.

Wie du ankommst – ganz bei dir.

Vor deinem inneren Auge entsteht nun ein Bild:

Du stehst auf einem herbstlichen Weg.

Das Laub raschelt sanft unter deinen Füßen.

Die Luft ist kühl, aber freundlich.

Und in deiner Hand hältst du eine kleine Laterne.

Das Licht in ihr flackert sanft, warm, golden.

Es ist dein Licht – das Licht deines Herzens.

Du gehst weiter, Schritt für Schritt,

und mit jedem Schritt spürst du,

wie dieses Licht stärker wird.

Wie es dich wärmt.

Wie es dir Geborgenheit schenkt.

Vielleicht begegnet dir auf deinem Weg ein anderer Mensch –

jemand, der traurig, müde oder verloren wirkt.

Du hältst kurz inne …

und ohne Worte teilst du dein Licht.

Du öffnest dein Herz – und schickst ihm Wärme, Güte, Mitgefühl.

Siehst du, wie sein Gesicht sich aufhellt?

Wie auch in ihm ein Licht zu leuchten beginnt?

Das ist das Geschenk des Teilens.

Dein Licht wird nicht kleiner, wenn du es weitergibst.

Es wird heller.

Weicher.

Weiter.

Bleibe noch einen Moment in diesem Gefühl.

Atme es ein … dieses warme, helle, gütige Licht.

Lass es sich in deinem ganzen Körper ausbreiten –

in dein Herz, in deine Gedanken, in deine Hände.

Und wenn du bereit bist,

komm langsam zurück –

mit einem tiefen Atemzug,

einem sanften Lächeln

und dem Wissen,

dass dieses Licht immer in dir leuchtet.

🕯️ Mögest du heute Licht empfangen – und Licht verschenken.

Mein Licht für euch

Ich hoffe, dass ich euch, mit diesem Beitrag, etwas näher an den eigentlichen Tag heute, dem Sankt Martin, herangebracht habe und ich wünsche euch ganz viel Licht und leuchten, in dieser dunklen Jahreszeit.

Namaste und liebe Grüße Ela

Sunita Ehlers – Dein Zuhause® für Yoga, Achtsamkeit, Meditation – Interview und Affiliate-Programm

Endlich schaffe ich es und möchte euch gerne meine Lehrerin vorstellen, bei der ich 2024 meine Ausbildung zur Achtsamkeits- & Meditationstrainerin absolviert habe. Diese wundervolle Ausbildung hat mir so viel gebracht, dass ich derzeit dabei bin Konzepte zu erstellen, um anderen auch diese wundervolle Erfahrung zu Teil kommen zu lassen. Seid also gespannt, was da auf euch zu kommen wird. Doch nun komme ich zu meinem Interview.

Sunita Ehlers ist Coach für Yoga, Achtsamkeit

Bitte stelle dich kurz in drei/vier Sätzen vor. Gerne auch, was dein ursprünglicher Beruf war, wenn du diesen verraten magst.

Ich bin Sunita, Expertin für Achtsamkeit & Ausbilderin aus vollem Herzen. Ursprünglich gelernte Pädagogin, weitergebildet als Kauffrau im Luftverkehr und lange Zeit tätig im Einkauf eines tollen Unternehmens, hat mir doch immer etwas gefehlt. Das habe ich erst im Ausbilden und Unterrichten von Yoga, Meditation & Achtsamkeit gefunden. Seit nun über 10 Jahren bin ich selbstständig und liebe, was ich tue. Ich lerne wundervolle Menschen kennen und darf großartige Lebensphilosophien und Tools vermitteln. Dafür bin ich heute täglich dankbar.  

Wow, da hast du ja ein Portfolie an Berufen und so wie es aussieht endlich deine Erfüllung gefunden.

2013 Herzensthema gefunden

Wann hast du dein Herzensthema für dich entdeckt und dann zu deinem Business gemacht? Gab es hier einen besonderen Grund?

Mein Herzensthema habe ich 2013 entdeckt, zuerst begann ich einzelne Yoga Kurse zu unterrichten und merkte schnell, dass das genau das ist, was ich will. Etwas Wohlbefinden verbreiten und in einem Job zu sein, der mich selbst beflügelt. 

Wer möchte das nicht?

Dann ging es eigentlich ganz schnell, nach und nach kamen mehr und mehr Kurse hinzu und seit 2015 bilde ich angehende Yogalehrer*innen aus.

Auch eine Ausbildung die ich super gerne bei dir absolvieren möchte. Mal schauen, wann es klappt.

Erst in Hamburg, seit 2019 dann auch online und seit 2025 neben den online Ausbildungen auch in Stade. Und – auch wenn nicht immer leicht – möchte ich keinen Tag davon missen oder in meine früheren Tätigkeiten zurück wechseln. Denn ich liebe, was ich tue und durfte im Rahmen meiner Selbstständigkeit schon vieles Lernen. 

So soll es doch auch sein, man sollte stets das machen, was einen erfüllt und was man liebt.

Wohlbefinden in die Welt tragen

Was möchtest du mit deinem Herzensbusiness erreichen und warum?

Ich möchte Wohlbefinden in die Welt tragen und am liebsten wäre mir, JEDER würde so großartige Tools, wie Yoga, Achtsamkeit & Meditation kennen. Es geht mir nicht darum, jemanden zu bekehren, aber ich bin felsenfest davon überzeugt, die Welt wäre ein besserer Ort, ein liebevollerer Platz zu leben, wenn jeder sich mit diesen wertvollen Tools auseinandersetzen würde.

Oh wie schön, so denke ich auch nach meiner Ausbildung bei dir und wünsche mir, dass ich es schaffe.

Auf dem Weg bleiben

Erzähl uns doch bitte noch mehr dazu und wohin dein Weg dich noch führen soll/darf.

Ich hoffe, dass ich noch ganz lange auf diesem Weg bleiben werde. Ich möchte Yoga ausbilden, Achtsamkeit lehren, Meditation unterrichten und all das Ganze viel selbst in meinen eigenen Alltag integrieren.

Also ich bin da schon dabei, nutze viele Anregungen von dir dazu.

Leitspruch

Und zum Schluss bin ich neugierig ob du einen Leitspruch hast und wenn ja, welche und warum gerade diesen?

Mein Leitspruch lautet: Wenn du auf DEINEM Weg bist, dann kann sicher mal ein Stolperstein dazwischenkommen, aber du darfst dich immer wieder neu auf DEIN Ziel ausrichten und dich auf DEINEN Weg begeben. Die Entscheidung dazu darfst du jederzeit neu treffen, sie liegt ganz bei dir. 

Dankeschön und eine Kleinigkeit für meine Follower

Vielen lieben Dank liebe Sunita für diesen tollen Einblick und ich freue mich schon heute auf alles, was ich von dir lernen darf.

Wer nun noch mehr zu Sunitas Wirken wissen möchte, der schaut doch unbedingt mal bei ihr vorbei.

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Nun habe ich da noch etwas für meine Follower. Wer sich für ein Produkt oder einen Lehrgang/Training bei der lieben Sunita entscheidet, der kann mit folgendem Code sogar noch sparen. Also, lieber Follower, gib bei deiner Bestellung folgenden Code ein…

#MichaelaTheede5

…und dann viel Freude.

Achtsamkeits- und Meditationscoaching

Im März 2018 bekam ich die Diagnose Brustkrebs und damit begann mein tiefer, tiefer Fall ins Leere. Erst 2024 kam ich da wieder raus und genau das möchte ich dir nun erzählen.

Raus aus meinem Mäuseloch

Mein eigenes Leben hat sich geändert, als ich bewusst Achtsamkeit in meinem Leben und Umfeld integriert habe. Mit kleinen Übungen und Aktionen sowie dem Umstellen meines Lebensrythmus, konnte ich sehr viel für mich gewinnen und genau dies möchte ich nun, nach meiner erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung zur Achtsamkeits- und Meditationstrainerin auch anderen Menschen nahe bringen. 

Mit meiner Hilfestellung will ich anderen Frauen während und/oder nach der Krebstherapie helfen zu mehr Achtsamkeit für sich und das eigene Leben zu kommen. Ihnen zeigen, wie sie zu mehr Stärke und damit zu mehr Selbstbewusstsein, mehr Selbstwertgefühl und mehr Selbstliebe kommen.

Achtsamkeits- und Meditationstraining

Achtsamkeit und Meditation sind wichtige Anteile des Lebens. In einer hektischen und oft überwältigenden Welt sucht jeder nach einem Weg, um innere Ruhe und Klarheit zu finden. 

Mein Achtsamkeits- und Meditationstraining richtet sich an in erster Linie an Frauen mit Krebs, Einzelpersonen und kleine Gruppen, die auf der Suche nach einer bereichernden Erfahrung sind, um Stress abzubauen, die Konzentration zu verbessern und ein tiefes Gefühl der Entspannung zu erreichen.

Was ist Achtsamkeit?

Achtsamkeit ist die Fähigkeit, im gegenwärtigen Moment zu leben, ohne dabei von Gedanken über die Vergangenheit oder Zukunft abgelenkt zu werden. Es geht darum, die eigenen Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen bewusst wahrzunehmen und anzunehmen, ohne sie zu bewerten. 

Diese Praxis kann helfen, ein besseres Verständnis für sich selbst zu entwickeln und die eigene Lebensqualität zu steigern.

Meditation und ihre Vorteile

Meditation ist ein zentraler Bestandteil meines Trainings. 

Durch regelmäßige Meditationspraxis kann man nicht nur Stress und Angst abbauen, sondern auch die emotionale Stabilität und Konzentration fördern. 

Meine Kurse bieten verschiedene Meditationsformen, sodass für jeden Teilnehmer etwas dabei ist, egal ob Sie Einsteiger sind oder bereits Erfahrung haben.

Individuelle Betreuung in kleinen Gruppen oder Einzelpersonen

Meine Trainings sind bewusst auf kleine Gruppen oder Einzelpersonen ausgerichtet. Dies ermöglicht eine individuelle Betreuung und eine tiefere Verbindung zu mir und anderen Teilnehmern. Jeder Kurs wird angepasst, um auf die speziellen Bedürfnisse und Ziele der Teilnehmer einzugehen.

Was Sie erwartet

In meinen Kursen, die per Mail und/oder WhatsApp stattfinden, kombiniere ich theoretisches Wissen mit praktischen Übungen, um ein umfassendes Verständnis der Achtsamkeit und Meditation zu vermitteln. 

Sie lernen nützliche Techniken, die Sie auch in Ihren Alltag integrieren können, um Achtsamkeit und Gelassenheit nachhaltig zu fördern.

Fazit

Entdecken Sie mit mir die transformative Kraft von Achtsamkeit und Meditation. 

Lassen Sie uns gemeinsam einen Raum schaffen, in dem Sie Ihre innere Balance finden und die Herausforderungen des Lebens mit mehr Gelassenheit begegnen können. Ich freue mich darauf, Sie auf Ihrer Reise zu begleiten.

Für weitere Informationen oder zur Anmeldung zu einem Kurs kontaktieren Sie mich bitte per Mail.

Ihr Weg zu mehr Achtsamkeit und innerer Ruhe beginnt hier!