Business und Privat – passt das zusammen?

Immer wieder frage ich mich, ob auch private Einblicke in mein Business fließen dürfen – und wenn ja: wie viel ist eigentlich „erlaubt“?

Ich bin noch mit dem Gedanken groß geworden, dass Privates im beruflichen Umfeld nichts zu suchen hat. Wer sich dort persönlich zeigt, wirkt unprofessionell – so hieß es zumindest früher. Aber stimmt das heute wirklich noch? Genau das möchte ich in diesem Beitrag hinterfragen.

Beginnen wir einmal mit einer kleinen Definition:

💰 Business ist … der Beruf, die Selbstständigkeit, also das, womit man seinen Lebensunterhalt verdient.

🛋️ Privat ist … Familie, Freunde, Hobbys, Interessen – und man selbst als Mensch.

Wenn man diese Definition zugrunde legt, wirkt es zunächst ganz einfach, beide Bereiche voneinander zu trennen. Und doch tauchen die Fragen immer wieder auf.

Früher vs. Heute

Früher galt die Regel: Privates hat im Beruflichen nichts verloren. Heute sieht das schon anders aus – immer öfter zeigen Menschen auch persönliche Facetten im beruflichen Kontext.

Ich frage mich daher schon eine ganze Weile: Wie viel Privates darf ins Business einfließen, ohne dass man – gerade als Selbstständige*r – an Glaubwürdigkeit verliert? Fest steht: Persönliches macht uns nahbar und menschlich.

Meine Überlegung

Genau deshalb spiele ich mit dem Gedanken, auch auf meinen Social-Media-Kanälen und meiner Business-Website hin und wieder private Einblicke zu geben. Aber bevor ich das tue, brauche ich eure Meinung:

Würdet ihr solche Beiträge von mir gerne lesen – oder interessiert euch das eher weniger?

Ich bin sehr gespannt auf eure Antworten und freue mich auf einen regen Austausch.

Grüße Ela