Willkommen 2026 – ein neues Jahr, ein neuer Atemzug

✨Ein neues Jahr liegt vor uns.

Noch ganz frisch. Still. Unbeschrieben.

Wie ein weiter Weg, der darauf wartet, achtsam betreten zu werden.🌿

Der Jahreswechsel ist für viele von uns ein besonderer Moment – ein Innehalten zwischen dem, was war, und dem, was kommen möchte. Genau hier beginnt für mich die Essenz meiner Arbeit: bewusst wahrnehmen, liebevoll sortieren und mutig nach vorne schauen.

🌸 Achtsamkeit als Anker im Alltag

Als Achtsamkeits- & Meditationscoach begleite ich Menschen dabei, wieder bei sich selbst anzukommen.

Im eigenen Tempo. 

Ohne Druck. 

Mit viel Herz.

Achtsamkeit bedeutet für mich nicht, dass immer alles ruhig und leicht sein muss.

Sondern, dass wir lernen, uns selbst wahrzunehmen – mit allem, was gerade da ist.

✨ kleine Atempausen

✨ geführte Meditationen

✨ sanfte Impulse für mehr Selbstfürsorge

✨ Raum zum Fühlen, Loslassen und Neu-Ausrichten

Gerade zu Beginn eines neuen Jahres darf diese innere Verbindung ein wertvoller Begleiter sein. Wenn du Hilfe dabei benötigst, dann schau dich gerne bei mir um.

💻 Struktur, Klarheit & Unterstützung – meine Arbeit als virtuelle Assistentin

Neben der inneren Welt gibt es auch die äußere.

To-do-Listen. Projekte. Ideen. Visionen.

Als virtuelle Assistentin unterstütze ich Selbstständige und Herzensmenschen dabei, genau hier wieder Klarheit, Struktur und Leichtigkeit zu finden.

🤍 Organisation & Ordnung

🤍 zuverlässige Unterstützung im Hintergrund

🤍 Mitdenken, Entlasten, Raum schaffen

Denn auch das ist Achtsamkeit:

Sich Hilfe erlauben.

Nicht alles alleine tragen zu müssen.

🌻 Zwei Wege – ein Herz

Was auf den ersten Blick unterschiedlich wirkt, gehört für mich untrennbar zusammen.

Achtsamkeit im Inneren und Struktur im Außen.

Beides darf sich ergänzen.

Beides darf wachsen.

Beides darf dich stärken – auf deine ganz eigene Weise.

Bei mir dürfen genau diese beiden Welten miteinander verschmelzen.

🎇 Ein liebevoller Wunsch für 2026

Ich wünsche uns allen ein Jahr 2026,

✨ das von Vertrauen getragen ist

✨ das Raum für Entwicklung lässt

✨ das Erfolge ebenso ehrt wie Pausen

✨ das uns immer wieder zurück zu uns selbst führt

Möge dieses Jahr dich sanft erinnern, dass du genau richtig bist –

auf deinem Weg, in deinem Tempo, mit deinem Licht. 🌞

Schön, dass du hier bist.

Schön, dass wir dieses neue Jahr gemeinsam beginnen.

Von Herzen deine Ela 🌻

Business und Privat – passt das zusammen?

Immer wieder frage ich mich, ob auch private Einblicke in mein Business fließen dürfen – und wenn ja: wie viel ist eigentlich „erlaubt“?

Ich bin noch mit dem Gedanken groß geworden, dass Privates im beruflichen Umfeld nichts zu suchen hat. Wer sich dort persönlich zeigt, wirkt unprofessionell – so hieß es zumindest früher. Aber stimmt das heute wirklich noch? Genau das möchte ich in diesem Beitrag hinterfragen.

Beginnen wir einmal mit einer kleinen Definition:

💰 Business ist … der Beruf, die Selbstständigkeit, also das, womit man seinen Lebensunterhalt verdient.

🛋️ Privat ist … Familie, Freunde, Hobbys, Interessen – und man selbst als Mensch.

Wenn man diese Definition zugrunde legt, wirkt es zunächst ganz einfach, beide Bereiche voneinander zu trennen. Und doch tauchen die Fragen immer wieder auf.

Früher vs. Heute

Früher galt die Regel: Privates hat im Beruflichen nichts verloren. Heute sieht das schon anders aus – immer öfter zeigen Menschen auch persönliche Facetten im beruflichen Kontext.

Ich frage mich daher schon eine ganze Weile: Wie viel Privates darf ins Business einfließen, ohne dass man – gerade als Selbstständige*r – an Glaubwürdigkeit verliert? Fest steht: Persönliches macht uns nahbar und menschlich.

Meine Überlegung

Genau deshalb spiele ich mit dem Gedanken, auch auf meinen Social-Media-Kanälen und meiner Business-Website hin und wieder private Einblicke zu geben. Aber bevor ich das tue, brauche ich eure Meinung:

Würdet ihr solche Beiträge von mir gerne lesen – oder interessiert euch das eher weniger?

Ich bin sehr gespannt auf eure Antworten und freue mich auf einen regen Austausch.

Grüße Ela

Social Media – ist das noch zeitgemäß?

Button - Social Media

Irgendwann begann die Zeit von Facebook & Co., also von Social Media – und damit auch der Kontakt mit wildfremden Menschen auf der ganzen Welt. Im Grunde ist das durch die neue Technik ja eine tolle Sache, doch es birgt auch immer mehr Gefahren. Diese zu erkennen, ist jedoch nicht immer einfach.

Wie können und sollen wir uns also davor schützen? DIE eine Lösung gibt es wohl nicht. Es bleibt, den gesunden Menschenverstand und eine natürliche Vorsicht walten zu lassen. Aber auch damit ist man nicht gänzlich auf der sicheren Seite.

Doch schauen wir erst einmal, was Social Media überhaupt ist.

📱 Social Media – Fluch oder Segen? 🤔

Die erste echte Social-Media-Plattform war SixDegrees*, die 1997 an den Start ging. Es folgten Friendster* (2002), MySpace* (2003) und schließlich Facebook* (2004). Mittlerweile gibt es unzählige Plattformen – für jede Person und jede Branche.

Lasst uns doch mal die Pro- und Kontra-Argumente gegenüberstellen:

Pro ✅

  • Vernetzung: Wir bleiben mit Freunden, Familie und der Welt in Echtzeit verbunden.
  • Information: Aktuelle Nachrichten, Trends und Wissen sind nur einen Klick entfernt.
  • Selbstausdruck: Kreativität zeigen, Meinungen teilen, sichtbar sein.
  • Chancen: Plattformen für Jobs, Projekte, Marketing und Community-Aufbau.

Kontra ❌

  • Vergleich & Druck: Idealbilder führen schnell zu Selbstzweifeln.
  • Ablenkung: Zeitfresser Nummer eins – die Konzentration leidet.
  • Falsche Inhalte: Fake News und Desinformation verbreiten sich rasant.
  • Datenschutz: Persönliche Daten sind oft nicht ausreichend geschützt.

Was erkennen wir daraus?

Social Media ist ein mächtiges Werkzeug – es kommt ganz darauf an, wie wir es nutzen. Bewusstes Konsumieren statt endlosem Scrollen kann den Unterschied machen. 🌿

Doch eines sollte uns immer klar sein: Das Internet – und damit auch Social Media – vergisst nichts. Jedes gepostete Wort, jedes Bild bleibt irgendwo gespeichert. Und es tauchen auch schnell dubiose Gestalten auf, die es einem schwer machen können. Wir sind dadurch ein Stück weit gläsern geworden.

Mein Resümee

Auch wenn ich grundsätzlich gerne in den sozialen Medien unterwegs bin – am liebsten auf Instagram* und LinkedIn*, da mir Facebook mittlerweile einfach zu negativ geworden ist –, musste ich kürzlich schmerzlich erkennen, dass es nicht alles ist.

Deshalb habe ich für mich entschieden, wieder deutlich mehr Beiträge auf meiner Website (hier) und meinem privaten Blog* zu veröffentlichen. Denn das ist doch unser eigentliches Aushängeschild – unser digitales Wohnzimmer. Und das sollte man pflegen und hegen.

Wenn jemand von euch Hilfe beim Aufbau einer Website mit WordPress braucht, meldet euch gerne per Mail (siehe Impressum).

Grüße Ela

Achtsamkeit im Leben mit Ela – sieh das Positive deines Tages

Damit komme ich nun endlich dazu, mit dir gemeinsam zu mehr Achtsamkeit im Leben zu integrieren. Es hat noch ein wenig Zeit und Notizen gekostet, aber nun habe ich einiges zusammen und werde dir nach und nach davon erzählen. 

Ich werde dir auch immer eine kleine Aufgabe geben, damit du für dich mehr zur Achtsamkeit kommst. Doch erst einmal lass uns schauen, was Achtsamkeit überhaupt ist.

Was ist Achtsamkeit?

Für jeden ist Achtsamkeit sicherlich etwas anderes und jeder geht damit auch anders um. Es gibt jene, die ausschließlich Achtsamkeit im Zusammenhand mit ihren Lieben, ihrem Umfeld und ihrem Arbeitsplatz sehen. Dann sind da jene, die es auch verstanden haben, Achtsamkeit auch für sich selbst zu nutzen. Und genau hier möchte ich mit dir ansetzen.

🌿 Achtsamkeit, auch bekannt als Mindfulness, ist die Fähigkeit, mit voller Aufmerksamkeit im gegenwärtigen Moment zu sein—ganz bewusst, ohne zu urteilen. Es geht darum, das Hier und Jetzt mit allen Sinnen wahrzunehmen, statt sich in Gedanken über Vergangenheit oder Zukunft zu verlieren.

💡 Was bedeutet das konkret?

• Wahrnehmen, ohne zu bewerten: Gedanken, Gefühle und körperliche Empfindungen erkennen, ohne sie als „gut“ oder „schlecht“ einzustufen.

• Im Moment sein: Nicht auf Autopilot durch den Alltag rauschen, sondern mit voller Präsenz z. B. essen, gehen oder zuhören.

• Akzeptanz: Dinge annehmen, wie sie sind, statt sich gegen sie aufzulehnen oder sie ändern zu wollen.

🧘‍♀️ Wobei hilft Achtsamkeit?

• Reduziert Stress und innere Unruhe

• Fördert emotionale Ausgeglichenheit

• Verbessert Konzentration und Selbstwahrnehmung

  • Hilft dabei, liebevoller mit sich selbst und anderen umzugehen

Deine positiven Dinge des Tages – Achtsamkeitsübung

Ich hoffe, du hast alles soweit verstanden und bist nun neugierig auf die erste kleine Übung von mir dazu.

Diese Übung ist so simpel wie einfach. Du benötigst lediglich ein Notizbüchlein und einen Stift.

Nun nimm dir täglich zur, möglichst, selben Uhrzeit deine kleine Auszeit. Gut ist hier der späte Nachmittag oder frühe Abend. Lass dann einfach mal deinen Tag Revue passieren und schau, welches deine drei (gerne auch mehr, wenn vorhanden) glücklichen und positiven Dinge es gab. Schreibe diese nun in deinNotizbüchlein. 

Vielleicht hast du ja Lust und nimmst diese Übung mit auf deinen Social Media Account und teilst diese Dinge dort mit deinen Followern. Dafür habe ich hier eine kleine Vorlage, welche du dir gerne kopieren darfst. 

Nutze gerne folgende Hashtags:

#achtsamkeit #achtsamkeitsübung #dreipositivedingemeinestages #achtsamkeitimleben #achtsamkeitimlebenmitela 

Über ein markieren in deinem Beitrag meinerseits würde ich mich sehr freuen. Verwende dazu für Instagram: @michaela_theede_va und bei Facebook: https://www.facebook.com/MichaelaTheedeVA? . Ich danke dir schon jetzt dafür und bin sehr gespannt, wer so alles dabei ist und mitmacht.

Und das nächste Mal geht es um …

Ich hoffe, dir hat dieser Beitrag gefallen und auch geholfen. Damit diese Reihe von mir auch einen guten Nährwert für uns beide hat, frage ich dich doch einfach mal ganz direkt. Über was möchtest du das nächste Mal etwas hören/lesen im Zusammenhang mit Achtsamkeit? Vielleicht zu sich selbst mal beschenken oder die eigene MeTime im Tagesablauf einbinden? Vielleicht fällt dir noch was ein, dann schreib es mir doch gerne in die Kommentare. Ich bin schon sehr gespannt auf deine Ideen.

Bis dahin, sei achtsam mit dir und deinem Leben, du bist es wert.

Grüße und Namaste deine Ela

Angebote für Autoren/Verlage

𝐒𝐨𝐜𝐢𝐚𝐥 𝐌𝐞𝐝𝐢𝐚 𝐏𝐚𝐤𝐞𝐭-𝐀𝐧𝐠𝐞𝐛𝐨𝐭𝐞

Sie sind Autor und ihr neuestes Buch/Hörbuch steht schon in den Startlöchern (oder ist bereits draußen, aber hat wenig bis gar keine Aufmerksamkeit), aber Sie wissen nicht wie und wo Sie es gut präsentieren können? Dann kommen Sie zu mir und ich helfe Ihnen dabei. Gemeinsam erarbeiten wir einen Releaseplan (nicht nur dafür) und auch ein (oder auch mehrere) schöne Präsentationsbilder für Social Media. 

Und folgende 𝐒𝐨𝐜𝐢𝐚𝐥 𝐌𝐞𝐝𝐢𝐚 𝐏𝐚𝐤𝐞𝐭𝐞 biete ich dazu an:

𝐏𝐚𝐤𝐞𝐭 𝟏: Buchvorstellung auf meiner Homepage, Instagram, Facebook und Pinterest mit einfachem Bild für € 𝟮𝟮,𝟱𝟬 

𝐏𝐚𝐤𝐞𝐭 𝟐: Buchvorstellung auf meiner Homepage, Instagram, Facebook und  Pinterest mit einfachem Bild plus Reel für Instagram für € 𝟮𝟳,𝟱𝟬

𝐏𝐚𝐤𝐞𝐭 𝟑: Buchvorstellung auf meiner Homepage, Instagram, Facebook und Pinterest mit einfachem Bild plus Reel für Instagram und Minitrailer für € 𝟯𝟬,𝟬𝟬

𝙷𝚒𝚗𝚠𝚎𝚒𝚜: Jedes Paket beinhaltet kostenlose spätere Bearbeitung oder auch Löschung, wenn gewünscht. Sowohl meine selbstständige Überwachung der Kauflinks Ihrer Bücher aller Onlineplattformen. Die von mir entworfenen Bilder zu Ihrem Auftrag gehen im Anschluss an Sie über.

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𝐈𝐧𝐬𝐭𝐚𝐠𝐫𝐚𝐦 𝐒𝐭𝐨𝐫𝐲 𝐟𝐮̈𝐫 𝐇𝐨̈𝐫𝐛𝐮̈𝐜𝐡𝐞𝐫

Ihr Buch wurde vertont und Sie möchten es nun bekannt machen. Dafür biete ich ihnen die Möglichkeit, dass ich es auf meinem Instagram Kanal in der Story (incl. Kauflink und (wenn möglich) Markierung ihres Instagram Profils) einstelle. 

Ich benötige dafür das Hörbuch-Cover, womit ich ein Story zaubere und nach Eingang des Preises, veröffentliche ich die Story dann bei mir. Preis € 𝟏𝟕,𝟓𝟎

Dieses Angebot bezieht sich auf einen einmaligen Story-Beitrag auf meinem Instagram Account. 

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𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧𝐬𝐦𝐚𝐫𝐤𝐞𝐭𝐢𝐧𝐠

Auch biete ich Rezensionsmarketing für Sie an, dies beinhaltet das Vorstellung und bewerben des jeweiligen Buches, das Versenden der eBook-Datei und Überwachung der veröffentlichten Rezensionen. Paketpreis € 𝟭𝟮𝟱,𝟬𝟬

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𝐀𝐮𝐭𝐨𝐫𝐞𝐧-𝐒𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧𝐛𝐞𝐭𝐫𝐞𝐮𝐮𝐧𝐠

Sie haben eine Facebook-Autoren-Seite, welche Sie leider sträflich vernachlässigen? Hier kann ich Ihnen helfen. Wir erarbeiten dafür einen Redaktionsplan und ich übernehme dann die Planung/Einstellung der vereinbarten Beiträge. Preis € 𝟓𝟎,𝟬𝟬/mtl.

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𝐈𝐦𝐩𝐫𝐞𝐬𝐬𝐮𝐦

Sie möchte Ihre Adresse nicht in ihrem Buch oder auf ihren Internetseiten wieder finden? Dann können Sie bei mir den Impressumsservice buchen und damit meine Anschrift nutzen. Lediglich eine Mailadresse benötigen Sie.

Preise für ein Impressum 10 €/mtl, jedes weitere 7 €/mtl – Anfrage per Mail

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Bei Interesse und Fragen schreiben Sie mich per Mail* an.

The Witches – Dangerous Love (Teil 1) von Amanda Frost – Buchvorstellung

Die Autorin Amanda Frost ist bekannt für ihre ans Herz gehenden Geschichten, die mal fantastisch oder auch spannungsgeladen daher kommen. Mittlerweile hat sie einiges verfasst und mit dem folgenden Buch beginnt sie eine neue wundervolle Buchreihe und zwar …

The Witches – Dangerous Love (Teil 1) von Amanda Frost

Ein romantisches Abenteuer voller Spannung, Leidenschaft und Magie!

Penelope Brewster ist das, was man gemeinhin als Hexe bezeichnen würde, denn sie besitzt übersinnliche Fähigkeiten. Allerdings hat diese Gabe auch ihre Schattenseiten: Sie zieht dunkle Mächte an. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, wird Penelope zudem von einem Auftragskiller ins Visier genommen und von dem FBI-Agenten Connor Harris des Mordes verdächtigt.

Während sie versucht, dem FBI ihre Unschuld zu beweisen, geraten Connor und sie in Lebensgefahr. Doch inmitten von Schrecken und Verzweiflung entwickelt sich ganz unverhofft eine tiefe Zuneigung zwischen den beiden.

Kauflink

Amazon*

Informatives zur Autorin

Seit 2013 erobert Amanda Frost mit ihren romantischen Liebesromanen die Herzen der Leser. Die Menschen ein paar Stunden aus dem Alltag zu entführen, ist Amandas Erfolgsrezept. Gewürzt mit einem guten Schuss Leidenschaft geht es in ihren Büchern grundsätzlich um die ganz große Liebe. Doch auch Fans von Spannung und Fantasy kommen nicht zu kurz, denn hin und wieder erschafft Amanda fremde Welten oder lässt ihre Protagonisten Kriminalfälle lösen. Mittlerweile hat sie 32 Bücher veröffentlicht, die fast ausnahmslos in den Amazon-Bestsellerlisten zu finden sind.

Amanda wohnt mit ihrem Mann im wunderschönen München. Viele Jahre war sie weltweit im Marketing und der Supply Chain großer Konzerne als Managerin tätig und lebte lange in der Schweiz. Ihre Ausbildungen sind ebenso umfassend wir ihre Bücher: Betriebswirtschaft, Sprachen, international anerkannte Zertifizierungen. Dann jedoch entdeckte sie die Liebe zum Schreiben und kehrte der Industrie den Rücken. Als Tochter eines Rennfahrers liebt sie schnelle Autos und Motorräder genauso sehr wie gutes Essen und Reisen in ferne Länder.

Besuchen Sie Amandas Homepage* und registrieren Sie sich unter der Kategorie News für ihren Newsletter, um keine Neuveröffentlichung mehr zu verpassen!

Mehr im Netz von der Autorin

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Thalia*

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Instagram*

Twitter*

Pinterest*

Tiktok*

Virtuelle Assistenz – was ist das?

Icon - virtuelle Assistenz

In diesem Beitrag möchte ich, mit meinen eigenen Worten und dem was ich anbiete, erklären, was ich unter virtueller Assistenz verstehe.

Virtuelle Assistenz – was ist das?

Wikipedia* sagt dazu folgendes: Ein virtueller persönlicher Assistent, virtueller Assistent (VPA oder VA) oder auch Personal Assistent übernimmt für seinen Auftraggeber (Kunde) alle Aufgaben, die aus dessen Sicht beruflich vom eigentlichen Kerngeschäft ablenken oder private Zeit kosten und nicht selbst ausgeführt werden müssen. Die Zusammenarbeit erfolgt virtuell, das heißt, der VPA interagiert mit seinen Kunden mittels moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). 

Für mich ist es folgendes 

Eine virtuelle Assistenz (VA) bedeutet für mich, dass die Person, die dies anbietet im Grunde ihr Büro (wie sage ich es immer so gerne) in der Hosentasche trägt. Denn wer sich als VA selbstständig macht, der braucht im normalen Fall kein Büro außerhalb seines eigentlich Wirkungskreises. 

Ein virtuelle Assistenz übernimmt für seinen Auftraggeber alle Aufgaben, die diesen im Betreuen seiner Kunden aufhalten. Dies können Büroarbeiten allgemein, Angebotserfassung, Rechnungslegung und mehr sein. Dafür muss die VA nicht zwingend am Ort seines Kunden sein.

Durch die Möglichkeit, die wir heute haben mit dem Internet, können wir ortsungebunden tätig werden. Was mit Sicherheit vielen zu gute kommt. 

Dennoch kann man sehr direkt mit den Kunden arbeiten, auch das Dank Internet. Hier bieten einige Video-Chat-Möglichkeiten, dass man sich dennoch sieht. So kann man als VA direkt auf die Wünsche des Kunden eingehen und sie ihm auch gleich präsentieren. 

Im Grunde ist es vollkommen egal in welchem Bereich man sich als VA anbietet. Man sollte sich dort einfach wohl fühlen und dies auch anhand seiner Arbeit zeigen. Natürlich ist es auch in diesem Branche nicht einfach, aber wo ist das schon. Dennoch findet man seine Nische, auch wenn man eventuell etwas länger suchen muss. 

Ich selbst stelle es auch fest und auch mich überkommt immer wieder die Frage, warum ich das mache? Meine Antwort darauf ist …

WEIL ICH ES WILL

Nun hoffe ich, dass ich mit dieser kleinen Erklärung etwas zur virtuellen Assistenz beitragen konnte. Wer gerne einmal mit mir zusammen arbeiten möchte, der meldet sich doch einfach per Mail bei mir. Ich beiße nicht, versprochen.

Wenn ich etwas nicht anbieten kann, dann kenne ich aber bestimmt einen anderen VA, den ich vermitteln kann.

Bis dahin, habt einen wundervollen Tag.

Grüße Ela

Social Media – wie wichtig ist das für den Kunden

Vor einer Weile wurde ich von Theo Gitzen* interviewt und zwar per Video.

Da das Thema, Social Media und Autoren, zu dem ich befragt wurde, sehr gut auch hier her passt, möchte ich es, nach Absprache, hier überarbeitet einstellen. Damit möchte ich anderen die Notwendigkeit von Social Media etwas näher bringen. Auch wenn sich die Frage auf Autoren beziehen, so kann man dies gut in andere Bereiche adaptieren.

Also lasst uns einfach anfangen mit dem Interview- Teil eins.

Online-Portale, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit

Theo: Hallo Ela, auf der Suche nach einer Expertin für die Bereiche Online-Portale, Social-Media und Öffentlichkeitsarbeit wurdest du mir als aktive Bloggerin empfohlen. 

Das sich ein Buch kaum von selbst verkauft ist hinlänglich bekannt. Auch wenn man direkt einem Verlag angeschlossen ist, sollte man auf zusätzliche Werbe- und Marketingaktivitäten nicht verzichten.

Kannst Du uns erzählen was es da so alles im Bereich der Online-Möglichkeiten gibt?

Ich: Erst einmal lieben Dank für die Möglichkeit hier als Bloggerin auch etwas dazu zu sagen. Leicht fällt es mir nicht, aber ich versuche einfach mal auf deine Fragen zu antworten.

Also Social Media Plattformen sind wohl allen bekannt, doch alleine nur dort Präsent zu sein, wird nicht viel bewirken. Man sollte dann schon was dort posten. 

Im Bezug auf Bücher, sind natürlich immer gut, dass man dort ein hübsches Bild des Buches (zwecks Wiedererkennung), der Klappentext und natürlich der Kauflink. Auch helfen gute Bildschnipsel. Das sind, gerne mit dem Cover drauf, Bilder, auf denen kurze, gut gewählte Textschnipsel direkt aus dem Buch platziert wurden. Diese sollten jedoch nicht mehr als 2/3 Zeilen sein. (Hierzu habe ich bereits einmal einen Beitrag verfasst.) Man sollte stets daran denken, dass die meisten potenzielle zukünftigen Leser im Social Media mit ihrem Smartphone unterwegs sind. Wenn dann zu viel Text auf den Bildern ist, hat niemand Lust diesen zu lesen und der Werbeerfolg ist somit gleich Null.

Theo: Was genau ist der Unterschied zwischen Pressemitteilungen und Social-Media-Posts?

Ich: Für mich besteht darin der Unterschied, dass die Pressemitteilung nicht nur auf das Buch, sondern gerne auch auf den Autoren, den Verlag und manchmal auch auf den Coverdesigner zusätzlich eingeht. 

Dahingehend sind Posts im Social Media schon durch die Beitragslänge, also dem Text den man unter das Bild setzt, begrenzt. Hier muss man sich meist recht kurz fassen. Dies sieht man gerade bei z. B. Twitter und Instagram. 

Theo: Was bringen mir Pressemitteilungen, Social Media-Posts oder der Betrieb einer eigenen Homepage?

Ich: Oh schwer, da ich mich damit jetzt noch nicht wirklich auseinandergesetzt habe, doch ich versuche es hier einfach mal. 

Pressemitteilung: Hier denke ich, dass dies wohl meist nur sogenannte Verlagsautoren betrifft und diese dann auch direkt von den Verlagen in Umlauf gebracht werde (on- und offline). Hier habe ich mal einen Link* zur Definition.

Social Media Beiträge: Wie ich schon oben erwähnt habe, sind die sehr gut um auf den Autoren und seine Bücher aufmerksam zu machen. Hier unterstützen auch immer wieder Buchblogger die Autoren, in dem sie auf ihren Seiten auf die Bücher und Autoren aufmerksam machen.

Homepage: So etwas sollte jeder Autor und auch jeder Verlag haben. Denn genau das ist sein Aushängeschild. Wenn dann der Autor (oder auch der Verlag) sogar noch die Blogfunktion mit aufgreift, kann er dort z. B. immer mal wieder über den Werdegang des Schreibens aufmerksam machen.

Theo: Wie gestalte ich Pressemitteilungen und wo veröffentliche ich diese? 

Ich: Ehrlich? Keine Ahnung, da ich sowas bisher noch nicht gemacht habe, aber ich habe mich mal im Netz auf die Suche gemacht und hier* etwas gefunden. Vielleicht hilft das ja.

Theo: Wie gestalte ich Social-Media Posts, wo und wie veröffentliche ich diese und was bringen sie mir?

Ich: 😂 dann komme ich doch nochmals darauf zurück … 

Also, erst einmal sollte klar sein, welches Buch oder welcher Autor im Fokus steht. Dann sammel ich dafür genügend Bildmaterial. Hier frage ich durchaus auch schon mal den Autoren (Kontaktpflege ist einfach das A und O). Dann bastel ich (ja ich mache dies selbst) die Bilder für meine Beiträge. Und hier achte ich natürlich, wie ich schon erwähnte, dass ich auf dem Bild nicht zu viel Text habe. Es soll ja gelesen werden. 

Anschließend überlege ich mir einen schönen Aufhänger, der sich mit dem Buch oder Autoren befasst. Wir wollen ja Content und nur so kann man diesen auch erreichen. Was diese letztlich bringen, kann man so pauschal nicht sagen. Was man jedoch sagen kann ist, dass man nie die Geduld verlieren und dran bleiben sollte.

Theo: Kannst du uns einfach mal ein paar dieser Social-Media Portale benennen und kurz die Vor- und Nachteile beschreiben?

Ich: Hier würde ich Facebook, Instagram, Twitter und Pinterest nennen. Diese gegeneinander zu stellen ist für jeden individuell und damit auch nicht zu pauschalisieren. Für mich sind hier FB und Instagram jene Portale, die ich verstärkt nutze. Wobei man hier sogar einen Unterschied sehen kann. 

Während man auf Instagram (meiner Lieblingsplattform, nur so nebenbei) stets ein Bild seinem Text vorweg legt. Da dort ohne gar keine Möglichkeit zu posten gegeben ist. Denn ursprünglich wurde diese Plattform für Bildpostings konzipiert. Kann man bei FB eben auch ohne Bild, also nur mit reinem Text, posten. 

Ein weiterer Unterschied der beiden Plattformen ist auch noch, dass bei Instagram die Zeichen begrenzt sind. Bei FB kann man, gefühlt, halbe Bücher als Text/Zeichen einstellen.

Dann habe ich da auch noch einen Account bei Twitter und auch bei Pinterest. 

Twitter ist nicht meine Plattform, nicht nur, weil dort eine noch geringere Zeichenanzahl erlaubt ist, sondern, weil ich diese Plattform einfach nicht mag. Hier wird mir zu viel negatives gepostet. Aber das ist mein Empfinden.

Ja und dann wäre da noch Pinterest. Hier bin ich am lernen, wie diese Plattform nutzbar ist. Noch bin ich nicht ganz dahinter gestiegen, aber lerne täglich mehr. Jedoch weiß ich, dass diese super ist, um Neues zu suchen und zu finden. Sie ist wie ein riesen Lexikon.

Dann gibt es durchaus auch noch andere Social Media Plattformen, doch ich denke, dass die vier, die ich hier kurz vorgestellt habe ausreichen.

Theo: Zum Schluss! Ist es ratsam alle Social-Media Portale zu bedienen?

Ich: Da fragst du was. Ich persönlich würde jetzt JEIN sagen, aber das muss wohl jeder für sich herausbekommen. Ich persönlich bediene sowohl Instagram, als auch FB. Arbeite mich noch bei Pinterest ein. Leider vernachlässige ich Twitter, da ich diese Plattform einfach nicht mag, obwohl ich durchaus einen Account dort habe.

Theo: Bevor ich mich für deinen offenen Worte bedanke, möchte ich dich fragen ob du noch ein abschließendes Fazit an meine zukünftigen Autor*innen richten möchtest.

Ich: Traut euch und schenkt uns eure Geschichten. Sie sind es alle wert gelesen zu werden.

Theo: Vielen Dank liebe Michaela

Ich: War mir eine Freude, immer wieder gerne.

~~~

Damit kommen wir auch schon zu Teil zwei des Interviews. Dieses mal geht es verstärkt um Marketing.

Marketing und Vermarktung – wie wichtig ist es

Theo: Hallo Michaela, heute geht es etwas tiefer in das Thema Werbung und Vermarktung hinein.

Lass uns gezielt über das Thema Werbung und Vermarktung unseres Buches sprechen. Warum ist eine zusätzliche Werbung- und Vermarktungsinitiative so wichtig?

Ich: Ich würde jedem Autoren, egal ob nun Verlag oder Selfpublisher, raten, dass er sein Buch unbedingt auch im Social Media präsentiert, da sich hier Mitte viel abspielt und man eben seine Kunden/Leser findet. 

Hier kann er immer auf seinen Social Media Seiten an Buchblogger und/oder Autorenservices (mein Tipp wäre da Skoutz*) wenden. Diese biete einiges um, gerade beim Release, helfen zu können. Nur so, meiner Meinung nach, wird das Buch an diesem Tag auch gesehen.

Theo: Welche Möglichkeiten einer aktiven Werbung und Vermarktung gibt es?

Ich: Wie ich gerade schon sagte, gibt es viele Buchblogger, die immer wieder mit diversen Autoren zusammenarbeiten. Auch ist es gut, wenn man sich professionelle Hilfe bei Autorenservice holt (wieder mein Tipp Skoutz). Gerade dort, kann der Autor sich etliche Arbeit abnehmen lassen und sich auf sein nächstes Buch konzentrieren. 

Theo: Fast alle Autor*innen unterhalten eine eigene Homepage bzw. sind auf FB oder Instagram vertreten. Was ist der Unterschied und was ist besser?

Ich: Ich finde beides wichtig und richtig. 

Eine Homepage ist das Aushängeschild des Autoren und seiner Bücher. Auch findet so jeder diesen auch ohne einen eigenen Social Media Account. 

Genauso wichtig finde ich, dass der Autor sich auf Facebook und Instagram einen Autorenseite/-account erstellt, neben seinem privaten Account. So kann er gut beides trennen. 

Theo: Lohnt es sich Bücher selbst zu drucken und über einen eigenen Shop zu verkaufen? 

Ich: Hier kann ich nur soviel sagen, dass das wohl echt teuer wird und sich jeder Autor dies gut überlegen sollte. Auch tummeln sich einfach zu viele unseriöse Druckereien im Netz.

Wenn sich der Autor dazu entschließt, dann kann er natürlich auch über einen eigene Shop verkaufen, warum auch nicht. Dennoch würde ich immer empfehlen auch Amazon, Thalia und Co mit aufzunehmen.

Theo: Thema Pressemitteilung: wann sollte ich eine Pressemitteilung veröffentlichen und wie gestalte ich diese, bzw. wohin schicke ich sie dann.

Ich:  Ich kann dazu noch immer nicht wirklich was sagen, frag mich über den Sinn oder Unsinn von Newslettern.

Theo: Bezahlte Werbeanzeigen in der Zeitung, Fachzeitschriften oder SocialMadia- Kanälen.

Was bringen diese und was kostet das?

Ich: Was eine bezahlte Werbung kostet, kann ich dir so gar nicht sagen. Ich denke, dass das von Anbieter zu Anbieter sehr unterschiedlich sein kann. 

Dennoch würde ich schon sagen, dass es was bringen kann auf Social Media zu werben, da ja die Anzeige durch entsprechende Algorithmen bei den potentiellen Lesern in deren Feed erscheint.

Ob eine Werbung in Printmedien noch zeitgemäß ist, sei mal dahin gestellt. Aber auch diese Möglichkeit gibt es natürlich. Ich persönlich würde diese nicht empfehlen, denn wenn man nicht einen Verlag oder eine Buchhandlung im Hintergrund hat und das alles auf eigene Kappe machen muss, wird das wohl nur Geld kosten und nichts bringen. Aber das ist jetzt ausschließlich meine private Meinung.

Theo: Für meine Lesungen oder auch Signierstunden, reichen da meine Bücher oder brauche ich noch andere Utensilien wie RollUps?

Ich: Oh, da fragst du was. 

Mh, ich denke schon, dass RollUps sinn machen. Vielleicht eines mit dem, einprägsamen, Autorenlogo und/oder mit den bisherigen Buchcovern drauf. 

Was auf jeden Fall immer gut bei den Lesern ankommt sind Lesezeichen und Postkarten zu den Büchern und auch Kugelschreiber mit dem Autorenamen versehen.

Theo: Zum Schluss! 

Lesezeichen, Giveaways oder Mailaktionen – was bringt das?

Ich: Naja, ob die wirklich was bringen sei mal dahin gestellt, auf jeden Fall sind sie bei Leser/Blogger sehr begehrt.

Theo: Bevor ich mich für deinen offenen Worte bedanke, möchte ich dich fragen ob du noch ein abschließendes Fazit an meine zukünftigen Autor*innen richten möchtest.

Ich: Ich wiederhole mich sehr gerne *lach* …

Liebe Autoren, bitte hört niemals auf uns all eure Geschichten zu schreiben!

Theo: Vielen Dank liebe Ela.

Ich: Gerne doch.

~~~

Nun hoffe ich, dass dieses Interview ein wenig hilft und auch einigermaßen einige Fragen

erklärt. Mir hat dieses Interview auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht.

Gruß Ela 

Perfekte Werbebilder für Social Media – gibt es die?

Gibt es eigentlich eine Formel für ein perfektes Social Media Werbebild? Eines, dass einem direkt ins Auge sticht? Eines, dass einen sofort dazu animiert, sich den beworbenen Artikel mal näher anzusehen? Ich persönlich denke nicht, dass es DIE perfekte Formel dafür gibt, dennoch versuche ich hier einfach mal darzulegen, worauf man schon etwas achten sollte.

Nehmen wir doch einfach mal an, wir möchten ein neues Buch bewerben, da wir Autor sind. Nehmen wir weiter an, dass wir dafür einige tolle Textpassagen aus unserem Buch heraus gesucht haben. Ja und auch der Klappentext soll doch Bitteschön auf eines der Bilder drauf. 

Ein Beispiel von mir, wie es mit sehr viel Text aussehen würde.

Überlegen wir doch erst einmal, mit welchen Geräten, die potentiellen Kunden/Interessenten sich diese Bilder wohl ansehen werden. Genau, da kommen wir auf Smartphones. Und wie wir alle wissen, ist damit die Bildschirmgröße schon mal begrenzt und nicht wirklich groß. Ja und mit einer Lupe auf unser Smartphone schauen, sieht auch eher merkwürdig aus. Deshalb sollte man eben darauf achten was und wieviel man auf ein Bild setzt/schreibt, damit es noch effektiv ist und nicht jeder einfach nur weiter scrollt. Denn wer mag schon überladene Werbebilder? 

Ein Beispiel mit deutlich weniger Text drauf.

Deshalb empfehle ich, gerade bei sogenannten Buchschnipseln, dass man nicht mehr als zwei/drei Sätze auf das Bild schreibt. Auf keinen Fall sollte man, den kompletten Klappentext einfügen. Das wäre dann deutlich zu viel. So jedenfalls mein empfinden. 

Grüße Ela

Autorenservice

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Ich suche für meinen Kunden Autoren, die sich lediglich um das Schreiben kümmern möchten und nicht um Lektorat, Korrektorat und das Bewerben ihrer Bücher. Dann melden Sie sich doch einfach per Mail (sonnenbluemchens-schreibstube@td42.de) unter „AutorenserviceSkoutz“ bei mir.

Gruß Ela